Leap Motion: Early-Access-Beta der Interaktions-Engine für VR

Die Gestenerkennung mittels Leap Motion hat softwareseitig Fortschritte gemacht und kann von Entwicklern und Interessenten in einer Early-Access-Beta ausprobiert werden.

Artikel veröffentlicht am , Robert Kern
Verbesserte Erkennungssoftware für Leap Motion (Bild: Leap Motion)
Verbesserte Erkennungssoftware für Leap Motion (Bild: Leap Motion) (Bild: Leap Motion)

Leap Motion hat seine Interaktions-Engine für Gestenerkennung in VR-Anwendungen als Modul für Unity Core Assets veröffentlicht. Die Early-Access-Beta lädt Entwickler ein, das Modul herunterzuladen und auszuprobieren. Um das Verhalten der per Kamera erkannten Hände in der virtuellen Realität für Nutzer "entsprechend menschlicher Erwartung" umzusetzen, seien alternative physikalische Regeln notwendig. Ergreift der Nutzer Objekte in der virtuellen Realtität, fehlt natürlich das haptische Feedback und die Finger tauchen leicht ein, aber die Objekte "fühlten sich real an, als hätten sie tatächlich ein Gewicht".

Seit 2012 berichtet golem.de über Leap Motion als Revolution der Interaktion mit dem Computer. Die Erkennungssoftware der Gestensteuerung, die im ersten Test noch unausgereift erschien, macht seitdem auch stetig Fortschritte, gerade in Bezug auf die Erkennung verdeckter Finger. In einem Blogbeitrag führt Leap Motion nun die Vorzüge der verbesserten Interaktions-Engine vor. Bei Kugeln oder Würfeln soll das virtuelle Greifen bereits sehr gut funktionieren. Komplexere Objekte könnten "andere Ergebnisse" zeitigen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Giga Factory Berlin
Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste

Tesla kann die Milliarde Euro Förderung für die Akkufabrik Grünheide nicht beantragen - weil es sonst zu Verzögerungen beim Einsatz neuer Technik käme.

Giga Factory Berlin: Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste
Artikel
  1. Nachhaltigkeit: Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner
    Nachhaltigkeit
    Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner

    Kawasaki will elektrische Antriebe für seine Fahrzeuge entwickeln, 2022 sollen drei Elektromotorräder erscheinen.

  2. Doppelbildschirm: Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg
    Doppelbildschirm
    Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg

    Das Kickstarter-Projekt Slidenjoy kann nach 6 Jahren seinen Doppelbildschirm Slide für Notebooks ausliefern.

  3. Elektroauto: Tesla stellt Model Y in China auf AMD-Ryzen um
    Elektroauto
    Tesla stellt Model Y in China auf AMD-Ryzen um

    Tesla hat in China damit begonnen, den Ryzen von AMD in das Model Y zu verbauen. Käufer berichten von einem viel flüssigerem Scrolling.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • WD Blue SN550 2 TB ab 149€ • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops • Cooler Master V850 Platinum 189,90€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /