Abo
  • Services:

Leap Motion: Early-Access-Beta der Interaktions-Engine für VR

Die Gestenerkennung mittels Leap Motion hat softwareseitig Fortschritte gemacht und kann von Entwicklern und Interessenten in einer Early-Access-Beta ausprobiert werden.

Artikel veröffentlicht am , Robert Kern
Verbesserte Erkennungssoftware für Leap Motion (Bild: Leap Motion)
Verbesserte Erkennungssoftware für Leap Motion (Bild: Leap Motion) (Bild: Leap Motion)

Leap Motion hat seine Interaktions-Engine für Gestenerkennung in VR-Anwendungen als Modul für Unity Core Assets veröffentlicht. Die Early-Access-Beta lädt Entwickler ein, das Modul herunterzuladen und auszuprobieren. Um das Verhalten der per Kamera erkannten Hände in der virtuellen Realität für Nutzer "entsprechend menschlicher Erwartung" umzusetzen, seien alternative physikalische Regeln notwendig. Ergreift der Nutzer Objekte in der virtuellen Realtität, fehlt natürlich das haptische Feedback und die Finger tauchen leicht ein, aber die Objekte "fühlten sich real an, als hätten sie tatächlich ein Gewicht".

Seit 2012 berichtet golem.de über Leap Motion als Revolution der Interaktion mit dem Computer. Die Erkennungssoftware der Gestensteuerung, die im ersten Test noch unausgereift erschien, macht seitdem auch stetig Fortschritte, gerade in Bezug auf die Erkennung verdeckter Finger. In einem Blogbeitrag führt Leap Motion nun die Vorzüge der verbesserten Interaktions-Engine vor. Bei Kugeln oder Würfeln soll das virtuelle Greifen bereits sehr gut funktionieren. Komplexere Objekte könnten "andere Ergebnisse" zeitigen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€

Hotohori 25. Aug 2016

Ich hab meines immer noch und ja, die Software hat ziemliche Sprünge gemacht, hat mich...

Hotohori 25. Aug 2016

Es gibt auch noch andere (freie) Engines als Unity. Immer wieder wird von Firmen primär...


Folgen Sie uns
       


Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test

Das Honor 10 unterbietet den Preis des Oneplus 6 und bietet dafür ebenfalls eine leistungsfähige Ausstattung.

Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test Video aufrufen
Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

    •  /