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Golem Plus Artikel
Leaks aus der Spielebranche:
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

An Spielen arbeiten mitunter Hunderte Menschen. Da ist es erstaunlich, dass nicht noch viel mehr geleakt wird. Insider berichten über die Kontrollmechanismen der Branche.
Aktualisiert am , veröffentlicht am / Daniel Ziegener
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Manche Spielestudios haben dennoch ein Problem mit Leaks. (Bild: KI-generiert mit Bing Image Creator)
Manche Spielestudios haben dennoch ein Problem mit Leaks. Bild: KI-generiert mit Bing Image Creator

Nicht einmal den lange angekündigten Trailer von GTA 6 konnte Rockstar Games bis zuletzt geheim halten. Wenige Stunden vor dessen offizieller Enthüllung landete er auf der Social-Media-Plattform X und fuhr dem Entwickler so in die sauber geplante PR-Parade. Es ist der jüngste in einer ganzen Reihe von großen Leaks und kleinen Gerüchten , die GTA 6 seit der Ankündigung begleiten. Wieso die Geheimhaltung bei CD Projekt Red's ähnlich gespannt erwartetem Cyberpunk 2077 besser gelungen ist, erlärt uns deren PR-Manager im Interview.

"Wach auf, Samurai," murmelt der langhaarige Kerl, bückt sich und nimmt seine Sonnenbrille ab. "Wir müssen eine Stadt abbrennen." Zu harten E-Gitarren öffnet sich eine von Nebelschwaden eingerahmte Tür und hervor tritt Keanu Reeves. Es ist die E3 im Jahr 2019 und gerade wurde der Schauspieler aus The Matrix und John Wick als der Star von Cyberpunk 2077 enthüllt. Der Saal jubelt – die Überraschung ist perfekt.

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