Leak: Motorola-Smartwatch Moto 360 kostet 250 US-Dollar

Der US-Händler Best Buy hat zwei Wochen zu früh alle Daten von Motorolas Smartwatch Moto 360 verraten. Die Uhr wird rund 250 US-Dollar kosten, bis einen Meter Tiefe wasserfest sein, einen Pulsmesser enthalten, und ihr rundes Display arbeitet mit 320 x 290 Pixeln.

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Motorola-Smartwatch Moto 360
Motorola-Smartwatch Moto 360 (Bild: Motorola)

Die Elektronikkette Best Buy listete kurzzeitig die Motorola-Smartwatch Moto 360 auf ihren Seiten, obwohl die Uhr vermutlich erst am 4. September 2014 vorgestellt wird. Demnach soll die Uhr 250 US-Dollar kosten, das würde den im Mai 2014 versehentlich bekannt gemachten Preis bestätigen. Damit ist sie um 50 US-Dollar teurer als die vergleichbaren Modelle von LG und Samsung, die ebenfalls mit Android Wear laufen.

Die Motorola-Uhr besitzt allerdings ein rundes Display mit rund 3,8 cm Durchmesser, während die Konkurrenz auf eckige Zifferblätter setzt. Das Display der Moto 360 kommt auf eine Auflösung von 320 x 290 Pixel. Es wird durch Gorilla Glas 3 geschützt.

Die Uhr besitzt einen optischen Pulsmesser auf der Rückseite und ist wasserdicht bis ungefähr einen Meter Tiefe. Ein Umgebungslichtsensor sorgt für ein Abdämmen der LCD-Hintergrundbeleuchtung, wenn es dunkler ist. Ein Schrittzähler ermöglicht die Funktionen, die auch andere Fitness-Wearables bieten. Die Uhr ist mit 512 MByte RAM gut bestückt, soll WLAN nach IEEE 802.11n unterstützen und mit einen Prozessor von Texas Instruments arbeiten. Zum verwendeten WLAN-Frequenzband gibt es noch keine Angaben. Darüber hinaus unterstützt die Uhr Bluetooth 4.0 Low Energy.

  • Motorolas Smartwatch Moto 360 (Bild: Motorola)
  • Motorolas Smartwatch Moto 360 (Bild: Motorola)
  • Motorolas Smartwatch Moto 360 (Bild: Motorola)
  • Motorolas Smartwatch Moto 360 (Bild: Motorola)
Motorolas Smartwatch Moto 360 (Bild: Motorola)

Die Uhr besteht teilweise aus Stahl und teilweise aus Kunststoff und soll nach Angaben von Best Buy rund 60 Gramm wiegen.

Zur Akkulaufzeit gab es von Best Buy keine Aussage. Einem früheren, unbestätigten Bericht zufolge soll der Lithium-Ionen-Akku rund 2,5 Tage halten, bis er wieder aufgeladen werden muss.

Laut einer repräsentativen Studie des Branchenverbandes Bitkom interessiert sich ungefähr jeder dritte Deutsche für eine smarte Armbanduhr. 13 Prozent sind sich bereits sicher, ein solches Gerät nutzen zu wollen. Bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren ist sogar fast jeder Zweite (49 Prozent) interessiert, rund jeder Vierte (23 Prozent) ist schon fest entschlossen, künftig eine Smartwatch zu nutzen. Hauptzielgruppe sind Männer: Von ihnen geben 39 Prozent an, ein solches Produkt auf jeden Fall oder wahrscheinlich nutzen zu wollen. Bei den Frauen sind es nur 23 Prozent.

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dabumshdabumsh 26. Aug 2014

Es scheint wohl eher so zu sein, wie KillerKowalski und rabatz vermuten, wenn es so ist...

Replay 19. Aug 2014

Darum habe ich ja geschrieben: Genauer: Wenn die App nativ auf der Uhr läuft. Wobei ich...

jjo 19. Aug 2014

Mal nicht zu vergessen, das man für das Nachfolgemodel ja auch nen Verkaufsgrund braucht...

skull77 18. Aug 2014

Meine ursprüngliche Frage ging übrigens von dem letzten Absatz in diesem Bericht aus...



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