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Technik, Synchronisation und Fazit

Für die Anime-Sequenzen in 16:9 wechselt das Spiel auf den Landscape-Modus. Dadurch drehen wir häufig den Bildschirm für das Vollbild-Erlebnis. Alternativ werden die Videos im Porträt-Modus klein und zentriert dargestellt. Die Untertitel ragen dann ins Bild. Das war alles in Layton's letztem 3DS Abenteuer Das Vermächtnis von Aslant stimmiger und besser aufgeteilt.

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Wir haben das Spiel auf einem iPhone 7 getestet. Auf dem Gerät werden die Dialoge in verhältnismäßig kleiner Schrift dargestellt. Später haben wir das Adventure noch auf einem iPad Air 1 ausprobiert. Da waren die Texte angenehmer zu lesen. Die Level-5-ID lässt sich verknüpfen, um Saves zu übertragen.

Verfügbarkeit

Layton's Mystery Journal: Katrielle und die Verschwörung der Millionäre ist für iOS- und Android-Geräte erhältlich und kostet 18 Euro. Über den Ingame-Shop können separate Kostüme, mit je einem Zusatzrätsel für je 3 Euro gekauft werden. Wer alles kauft, verdoppelt den Gesamtpreis. Im Oktober 2017 soll das Abenteuer für 35 Euro auf dem 3DS veröffentlicht werden. Der Download beträgt 1,5 GByte Speicher.

  • Manche Rätsel dürften ein paar Lösungen mehr gelten lassen. (Screenshot: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Es ist aber alles lösbar. (Screenshot: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Die Dialoge sind vor allem zu Beginn etwas langweilig, später wird es interessanter. (Screenshot: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Mit dem Finger wischen wir unten, um oben einen Zeiger zu bewegen. (Screenshot: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Die interaktiven Rätsel sind die besten. (Screenshot: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Hier noch ein Beispiel für interaktive Rätsel. (Screenshot: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • So recht wussten wir hier nicht weiter, da auf den Anzeigen gar keine Nummern waren. (Screenshot: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Mit diesem Bild hätten wir das Rätsel ohne zu raten lösen können. (Screenshot: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Kapitel abgeschlossen. (Screenshot: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Die Begleiter von Kat werden schnell sympathisch. (Screenshot: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Notizen sind mit dem Finger auf einem Smartphone schnell kritzelig. (Screenshot: Michael Wieczorek / Golem.de)
Die interaktiven Rätsel sind die besten. (Screenshot: Michael Wieczorek / Golem.de)

Fazit

Katrielle und die Verschwörung der Millionäre ist ein bewährt guter Layton-Serienteil, der auch auf Mobilgeräten überzeugen kann. Die neuen Charaktere wachsen einem spätestens ab dem mysteriösen dritten Kapitel ans Herz, dann werden auch die langatmigen Dialoge erträglicher. Das Rätseldesign ist auf dem gewohnten Niveau einschließlich ein paar Patzern - Fans kennen und tolerieren das.

Die 3DS-Herkunft merkt man dem Spiel trotz einer spielbaren Umsetzung auf Smartphones und Tablets dennoch an. Die 3DS-Fassung wird Ende Oktober stimmiger werden. Mit einem Stylus lassen sich die Rätsel angenehmer bearbeiten als mit dem Zeigefinger und die Bildschirmaufteilung ist optimiert für zwei Bildschirme, nicht einen großen. Das wiederholte Tippen mit dem Finger ist anstrengender als das Knöpfchendrücken zum Vorantreiben der Dialoge.

Das sind aber am Ende nur Details, die dem ansonsten schönen Rätselfeuerwerk im Wege stehen. Wir denken, dass der Papa stolz auf das erste Abenteuer seiner Tochter ist, wo auch immer er stecken mag.

Nachtrag vom 22. Juli 2017:

Das Veröffentlichungs-Update hat dem Spiel deutsche Sprachausgabe und Cloud-Spielstände über die Level-5-ID hinzugefügt. In unserer Testversion 1.0.0.0 waren diese Features noch nicht enthalten.

 Layton's Mystery Journey im Test: Katrielle, fast ganz der Papa
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divStar 27. Jul 2017

Pauschalisierungen haben schon immer von größter Intelligenz beim Poster gezeugt...

Magnet0 24. Jul 2017

Falsch, hab grad nochmals nachgeprüft, sind 16Fr = 14.7Euro

Cohaagen 22. Jul 2017

Ja, im Bonus-Bereich sind sie zu finden. 21 von 365 gibt es bereits.

mw (Golem.de) 22. Jul 2017

Vielen Dank, das sind ja tolle Neuigkeiten. Wir haben die Passagen entsprechend...

mw (Golem.de) 21. Jul 2017

Das ist SPOILER-Territorium: Ohne zu viel verraten zu wollen, es gibt auf jeden Fall...


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