Law Breakers: Erwachsener Grafikstil und kein Free-to-Play

Weniger großkalibrige und dafür etwas glaubwürdigere Waffen, keine kunterbunte, sondern düster-graue Grafik: Das sind die auffälligsten Änderungen, die Cliff Bleszinski vom Entwicklerstudio Boss Key Productions(öffnet im neuen Fenster) auf der GDC 2016 für sein Actionspiel Law Breakers angekündigt hat. Außerdem wird der Titel nicht über das Free-to-Play-Geschäftsmodell vermarktet, sondern exklusiv über Steam(öffnet im neuen Fenster) verkauft - zu welchem Preis, ist noch nicht bekannt. Beide Änderungen gehen offenbar auf Forderungen der Community zurück.



Law Breakers spielt in der Zukunft. Durch ein Experiment ist der Mond in mehrere Teile zerbrochen, was die Schwerkraft auf der Erde verändert hat. Als Folge kommt es zu Kämpfen zwischen zwei Fraktionen, den Gangs und den Gesetzeshütern.

Spieler müssen sich entscheiden, für welche der beiden Seiten sie in den First-Person-Gefechten mit jeweils bis zu fünf Teammitgliedern antreten wollen. Die veränderte Gravitation und Hightech-Gadgets wie Enterhaken spielen eine wesentliche Rolle. Law Breakers basiert auf der Unreal Engine 4 und erscheint voraussichtlich gegen Ende 2016.
Cliff Bleszinski war lange Jahre unter anderem Design Director bei Epic Games und hat an Titeln wie Unreal, Unreal Tournament und Gears of War gearbeitet. 2012 hat er Epic Games auf eigenen Wunsch verlassen, um eine Auszeit zu nehmen und dann eben sein eigenes Projekt umzusetzen.