• IT-Karriere:
  • Services:

Latitude 5300 und 5400: Dell installiert ChromeOS auf dem Business-Notebook

Die Business-Notebooks Latitude 5300 und 5400 gibt es normalerweise mit Microsofts Windows 10. Dell will allerdings Versionen mit Googles ChromeOS verkaufen. Entsprechend viel Hardware und Anschlüsse sind vorhanden - ungewöhnlich für ein Chromeebook.

Artikel veröffentlicht am ,
Dells Latitude-Notebooks kommen als Variante mit ChromeOS.
Dells Latitude-Notebooks kommen als Variante mit ChromeOS. (Bild: Dell/Montage: Golem.de)

Dell bietet zwei Business-Notebooks der Latitude-Serie alternativ als ChromeOS-Varianten an. Beim Latiuide 5300 Chromebook Enterprise handelt es sich um ein 2-in-1-Convertible und beim Latitude 5400 Chromebook Enterprise um ein klassisches Clamshell-Notebook. Ungewöhnlich ist der Ansatz, Googles ChromeOS für funktionsumfangreiche Enterprise-Geräte zu verwenden. Einen Whiskey-Lake-Prozessor, bis zu 32 GByte RAM und 1 TByte NVMe-SSD-Speicher finden Anwender mit diesem Betriebssystem eher selten.

Stellenmarkt
  1. Rentschler Biopharma SE, Laupheim
  2. Web Computing GmbH, Münster

Die Latitudes basieren auf den identischen Gehäusen ihrer Windows-Pendants, wie das IT-Magazin Liliputing berichtet, das die Notebooks ausprobieren konnte. Das Latitude 5300 verwendet einen 13,3-Zoll-Touchscreen mit Full-HD Auflösung und einer Helligkeit von 255 cd/m². Das Latitude 5400 gibt es mit 14-Zoll-Panel, das in Full HD oder optional in 1.366 x 768 Pixeln auflöst.

Viele Anschlüsse und RJ45

Da sich die Gehäuse mit den Windows-Versionen gleichen, haben sie entsprechend viele Anschlüsse. Das Latitude 5300 verwendet zwei USB-A-Buchsen, USB-C und einen HDMI-Port. Das 14-Zoll-Modell weist drei USB-A-Buchsen auf, hat einen USB-C-Port, HDMI und RJ45 für Gigabit Ethernet. Wi-Fi 5 und Bluetooth 5 sind bei beiden Modellen vorhanden. Ein LTE-Modem ist optional verfügbar.

  • Latitude 5300 (Bild: Dell)
  • Latitude 5300 (Bild: Dell)
  • Latitude 5400 (Bild: Dell)
  • Latitude 5400 (Bild: Dell)
  • Latitude 5400 (Bild: Dell)
Latitude 5300 (Bild: Dell)

Der Startpreis des Latitude 5300 2-in-1 mit ChromeOS beginnt bei 820 US-Dollar. Für das Latitude 5400 mit Googles Betriebssystem werden mindestens 700 US-Dollar verlangt. Google und Dell wollen einige Enterprise-Funktionen und entsprechende Software für ChromeOS bringen. Wie bei vielen Chromebooks ist allerdings auch hier ein Release in Europa nicht sicher.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-82%) 11,00€
  2. 7,99€

Varnica 04. Okt 2019

Finde ich auch nicht so gut wenn ich ehrlich sein soll

jose.ramirez 27. Aug 2019

Klar, nennt sich Windows und ist sogar richtig gefährlich, denn der karzinome Monopolist...


Folgen Sie uns
       


Patrick Schlegels Visitenkarte spielt Musik und würfelt

Eine Visitenkarte muss nicht immer aus langweiligem Papier sein. Patrick Schlegels Visitenkarte hat einen USB-Speicher, spielt Musik und kann würfeln.

Patrick Schlegels Visitenkarte spielt Musik und würfelt Video aufrufen
Ryzen 7 Mobile 4700U im Test: Der bessere Ultrabook-i7
Ryzen 7 Mobile 4700U im Test
Der bessere Ultrabook-i7

Wir testen AMDs Ryzen-Renoir mit 10 bis 35 Watt sowie mit DDR4-3200 und LPDDR4X-4266. Die Benchmark-Resultate sind beeindruckend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Renoir Asrock baut 1,92-Liter-Mini-PC für neue AMD-CPUs
  2. Arlt-Komplett-PC ausprobiert Mit Ryzen Pro wird der Büro-PC sparsam und flott
  3. Ryzen 4000G (Renoir) AMD bringt achtkernige Desktop-APUs mit Grafikeinheit

Programmiersprache Go: Schlanke Syntax, schneller Compiler
Programmiersprache Go
Schlanke Syntax, schneller Compiler

Die objektorientierte Programmiersprache Go eignet sich vor allem zum Schreiben von Netzwerk- und Cloud-Diensten.
Von Tim Schürmann


    Mars 2020: Was ist neu am Marsrover Perseverance?
    Mars 2020
    Was ist neu am Marsrover Perseverance?

    Er hat 2,5 Milliarden US-Dollar gekostet und sieht genauso aus wie Curiosity. Einiges ist dennoch neu, manches auch nur Spielzeug.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


        •  /