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Laser: Selbstgebaute Laserpistole verkohlt Holz

Sie tötet keine Monster, sondern brennt Löcher in Holz: Ein Deutscher hat sich eine Laserpistole nach dem Vorbild einer Plasmawaffe aus dem Spiel Dead Space gebaut.
/ Werner Pluta
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Laserwaffe. 200 Stunden Arbeit (Bild: Patrick Priebe/Screenshot: Golem.de)
Laserwaffe. 200 Stunden Arbeit Bild: Patrick Priebe/Screenshot: Golem.de

Der Wuppertaler Patrick Priebe(öffnet im neuen Fenster) hat sich eine Laserpistole selbst gebastelt. Vorbild ist eine Waffe aus der Spieleserie Dead Space. Die Pistole besteht hauptsächlich aus Aluminium und wiegt etwa zwei Kilogramm.

Sie verfügt über fünf Laser, drei grüne und zwei blaue. Die grünen haben eine Leistung von 300 Milliwatt und dienen zum Zielen. Mit den beiden je 1,5 Watt starken blauen Lasern kann der Nutzer brennen oder schneiden. In einem Video demonstriert der Erbauer, dass die Laser stark genug sind, um Löcher in Plastikfolie und in Holz zu brennen.

Die Laserpistole wird von vier Lithium-Ion-Akkus mit Energie versorgt. Die Akkus werden ähnlich wie das Magazin in einer Schusswaffe gewechselt. Rund 200 Stunden habe er an seiner Konstruktion gesessen, sagte Priebe dem australischen Nachrichtenangebot Gizmag(öffnet im neuen Fenster). Pläne will der Konstrukteur nicht veröffentlichen.


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