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Teilchenkollision mit 13 TeV im LHC-Experiment Alice: weitere Daten über Higgs, Supersymmetrie, dunkle Materie
Teilchenkollision mit 13 TeV im LHC-Experiment Alice: weitere Daten über Higgs, Supersymmetrie, dunkle Materie (Bild: Cern)

Large Hadron Collider: Sie kollidieren wieder - fast mit voller Wucht

Teilchenkollision mit 13 TeV im LHC-Experiment Alice: weitere Daten über Higgs, Supersymmetrie, dunkle Materie
Teilchenkollision mit 13 TeV im LHC-Experiment Alice: weitere Daten über Higgs, Supersymmetrie, dunkle Materie (Bild: Cern)

Im LHC stoßen wieder Protonen zusammen: Die Cern-Forscher haben im Teilchenbeschleuniger erstmals Teilchenstrahlen mit einer Energie von 13 TeV kollidieren lassen. Das ist ein Rekord.

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Im Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) sind in der Nacht zum Donnerstag erstmals Protonen mit einer Energie von 13 Teraelektronenvolt (TeV) kollidiert. Es war die höchste bisher erzielte Kollisionsenergie. Daten wurden dabei allerdings noch keine erhoben.

Die Tests dienten dazu, Daten zu sammeln, "um stabile Strahlbedingungen zu erreichen", teilte das Cern per Twitter mit. Dazu gehört, die Systeme des LHC für den regulären Betrieb zu kalibrieren.

Detektoren und Sicherheitssysteme wurden getestet

Außerdem wurden die Detektoren A Large Ion Collider Experiment (Alice), A Toroidal LHC Apparatus (Atlas), Compact Muon Solenoid (CMS) und Large Hadron Collider beauty (LHCb) sowie die Sicherheitssysteme bei den deutlich höheren Energien getestet. Das soll sicherstellen, dass es nicht wieder zu einem Zwischenfall wie im Jahr 2008 kommt: Ein Defekt am Kühlsystem legte den LHC damals gut ein Jahr lang lahm.

Anfang Juni sollen laut Cern erstmals reguläre Kollisionen stattfinden, bei denen auch Daten aufgezeichnet werden. Die Protonenstrahlen werden im Ring auf eine Energie von je 6,5 TeV beschleunigt. Die Kollisionsenergie ist dann entsprechend 13 TeV. Ausgelegt ist der Beschleuniger für Kollisionen mit 14 TeV.

Experimente zeichnen Daten auf

Im März hatte das europäische Kernforschungszentrum Cern den LHC wieder in Betrieb genommen, anfangs aber nur mit Injektionstests. Zuvor war der Teilchenbeschleuniger gut zwei Jahre lang stillgelegt, damit wichtige Wartungsarbeiten durchgeführt und er auf seine volle Kapazität aufgerüstet werden konnte. Davor hatten die Cern-Forscher Teilchen mit einer Energie von 8 TeV kollidieren lassen.

Die Forscher wollen künftig weitere Daten sammeln über das 2012 entdeckte Elementarteilchen, das mutmaßliche Higgs-Boson. Weitere Forschungsgegenstände sind die Supersymmetrie sowie die Dunkle Materie.


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M. 22. Mai 2015

Grundsätzlich sind weder die 14 TeV noch die 574 TeV für Bleiionen (= 2.76 TeV pro...

Arystus 22. Mai 2015

Währe der Teilchenbeschleuniger wie die deutschen Straßen, hätte die Protonen entweder...



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