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Netztopologie und G.fast

Um seine volle Wirkung zu entfalten, benötigt G.fast Distribution Points (FTTdp - Fibre To The Distribution Point), die letzten Netzwerkknoten vor dem Wohneigentum. Sie müssten für G.fast eigens errichtet werden. In der Schweiz sind Distribution Points gut ausgebaut, im Festnetz der Telekom sind stattdessen meist nur Muffen zu finden. Doch die Telekom könnte Distribution Points relativ einfach nachrüsten, meint Lantiq. Zudem ist der Einsatz von G.fast auch aus dem Street Cabinet heraus sinnvoll, da es mit VDSL und Vectoring koexistieren kann.

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Laut Spielberg wachsen die verschiedenen Netze zusammen, wie bei Vodafone und Kabel Deutschland, weshalb für Kabel, Kupfer, Glasfaser und Mobilfunk ein universelles Gateway entwickelt werde. Lantiq hat auch die Chips für den Hybrid-Router der Telekom entwickelt, der Mobilfunk und Festnetz bündelt.

Eine sehr hohe Datenrate sei für viele Bereiche relevant, erklärten Spielberg und Trost. Besonders für Software Defined Networks (SDN), die als die nächste Generation von Netzwerken gelten, müssten große Datenmengen bewegt werden. Bei SDN liegt die Steuerung des Netzwerks in einem zentralen Controller, der Instruktionen an Router, Switches, virtuelle Switches und Access Points verteilt. Diese Netzwerkvirtualisierung soll große Vorteile bieten, denn Netzwerke sollen sich damit ähnlich betreiben lassen wie virtuelle Server, so dass Applikationen mobiler im Netzwerk wandern können und die Auslastung der Netzwerke erhöht wird.

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 Lantiq: G.fast, DOCSIS 3.1 und das Ende der Drosselung
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Ovaron 13. Aug 2015

Welcher Teil von war es im Detail der Dich überfordert hat?

plutoniumsulfat 07. Aug 2015

Du vergisst bei deiner Rechnung aber, dass die Kosten für den Provider von Traffic zu...

elf 06. Aug 2015

Nur mal so am Rande und zur Info: Die mit Abstand größten Einnahmequellen für die...

HansiHinterseher 06. Aug 2015

Mein Kabelanschluss läuft seit Jahren stabil. Es gab nur mal eine Phase (drei Monate), wo...

bax 06. Aug 2015

Daumen hoch. Grosses Kino.


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