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Landwirtschafts-Simulator 22 im Test:
Drillen und düngen mit DLSS

Jahreszeiten und Produktionsketten machen Landwirtschafts-Simulator 22 immer mehr zur echten Simulation – und zum besten Serienteil bislang.
/ Peter Steinlechner
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Artwork des Landwirtschafts-Simulator 22 (Bild: Giants Software)
Artwork des Landwirtschafts-Simulator 22 Bild: Giants Software

Von wegen, das Leben und Arbeiten jenseits der Großstadt ist ruhig und gemütlich. Im Landwirtschafts-Simulator 22 grubbern wir bereits früh am Morgen einen Acker mit dem Massey Ferguson MF 3670, sprich: Mit dem Traktor lockern und krümeln wir den Boden. Dann wechseln wir per Tab-Taste in unseren Mähdrescher Deutz-Fahr 4080 H, um den Weizen einzuholen.

Der nächste Sprung befördert uns in den dritten Traktor, mit dem wir Raps drillen – also Saatgut in Reihen ausbringen. Der vorerst letzte Tab-Wechsel teleportiert uns in den Sitz des schön altmodischen Steyr 8150, mit dem wir mit den Weizenkörnern höchstpersönlich zur Getreidemühle tuckern und bei der Ablieferung ein dickes Bündel Geldscheine bekommen. Da lacht das Herz des Agrarwirts!

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