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Land Rover Explore im Hands on: Das Smartphone für extreme Ansprüche

Bullitt verbündet sich mit dem Autohersteller Land Rover. Unter der Marke kommt ein Ruggedized-Smartphone auf den Markt. Das Explore kann mit Modulen erweitert werden und soll damit die Bedürnisse von Abenteuerurlaubern erfüllen.

Ein Hands on von veröffentlicht am
Land Rover Explore mit Modulen
Land Rover Explore mit Modulen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das erste Bullitt-Smartphone unter der Land-Rover-Marke kann mit Modulen erweitert werden. Wie bei den Smartphones der Moto-Z-Modellreihe der Lenovo-Marke Motorola können auf der Rückseite Module im laufenden Betrieb aufgesteckt werden. Und bei dem Vorbild haften auch die Explore-Module mit starken Magneten. Die Module halten beim ersten Ausprobieren sehr gut und lassen sich mit etwas Kraftaufwand ganz gut lösen.

Inhalt:
  1. Land Rover Explore im Hands on: Das Smartphone für extreme Ansprüche
  2. 5-Zoll-Display mit Gorilla Glass 5

Die Module dienen beim Explore-Smartphone vor allem dazu, die Nutzungszeit unter extremen Bedingungen zu verlängern. Zum Start gibt es zwei Akkumodule, die mit unterschiedlich groß dimensionierten Akkus versehen sind. Das eine Modul hat einen 4.370-mAh-Akku, das andere einen 3.600-mAh-Akku. Bezüglich der Außenmaße sind beide Module gleich groß.

Im Modul mit der geringeren Kapazität befindet sich zusätzlich eine Keramik-Patch-GPS-Antenne. Damit soll das Explore eine verbesserte Ortung erreichen, die auf dem Niveau eigenständiger GPS-Geräte liegen soll. Wer in der Natur auf eine hohe Präzision bei der Ortung angewiesen ist, kann dies mit dem Modul nachrüsten. Wenn das Modul angekockt wird, kann eine App bestimmt werden, die dann automatisch startet. Beide Module haben einen eigenen USB-Anschluss, so dass das Modul unabhängig vom Smartphone geladen werden kann.

Adventure Pack mit Akku wird gleich mitgeliefert

Das Akkumodul mit der verbesserten GPS-Antenne nennt sich Adventure Pack und liegt dem Smartphone gleich bei. Zudem gibt es eine Hülle, in die das Smartphone samt angestecktem Modul hineinpasst. Die Hülle ist standardmäßig mit einem Karabinerhaken versehen, um das Smartphone jederzeit griffbereit tragen zu können. Damit will der Hersteller erreichen, dass der Gerätebesitzer das Smartphone immer griffbereit dabei haben kann, ohne es aus Sorge vor Beschädigungen im Rucksack verstauen zu müssen.

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Als weiteres Zubehör wird ein Bike Pack angeboten. Das ist eine Hülle mit einer speziellen Halterung, um diese etwa am Lenker eines Fahrrads befestigen zu können. Der Haltemechanismus ist dabei abnehmbar und kann an der größeren Hülle angebracht werden. So kann das Smartphone auch mit Akkumodul auf dem Fahrrad verwendet werden.

  • Explore-Smartphone mit einem Akkumodul und zwei Hüllen (Martin Wolf/Golem.de)
  • Land Rover Explore (Martin Wolf/Golem.de)
  • Land Rover Explore hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse (Martin Wolf/Golem.de)
  • Land Rover Explore (Martin Wolf/Golem.de)
  • Land Rover Explore mit Akkumodul (Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Adventure Pack hat eine verbesserte GPS-Antenne. (Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Xplore-Smartphones werden die Module magnetisch gehalten. (Martin Wolf/Golem.de)
  • Explore mit Adventure Pack (Martin Wolf/Golem.de)
  • Standardhülle mit Karabinerhaken (Martin Wolf/Golem.de)
  • Fahrradhalterung für Explore-Smartphone (Martin Wolf/Golem.de)
  • Adventure Pack mit verbesserter GPS-Antenne (Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Adventure Pack wird das Explore-Smartphone sehr dick. (Martin Wolf/Golem.de)
Explore-Smartphone mit einem Akkumodul und zwei Hüllen (Martin Wolf/Golem.de)

Damit das Smartphone auch ohne Modul möglichst lange verwendet werden kann, wurde ein vergleichsweise großer Akku eingebaut. Er bietet eine Kapazität von 4.000-mAh und verspricht eine Einsatzdauer von einem Tag, auch wenn die ganze Zeit GPS verwendet wird und das Display eingeschaltet ist. Ansonsten sollen zwei Tage mit typischem Gebrauch möglich sein. Zusammen mit dem Adventure Pack wird unter normalen Bedingungen eine Einsatzdauer von vier Tagen versprochen, bei ständig aktivem Display und mit eingeschalteter GPS-Funktion sind es zwei Tage.

Das Smartphone gehört zur Kategorie der Ruggedized-Geräte und das Metallgehäuse des Geräts erfüllt die Schutzklasse IP68, so dass er vor Dreck und Wasser geschützt ist. Außerdem soll es Stürze aus einer Höhe von 1,8 Metern überstehen - gestestet wurden 26 Stürze. Zudem soll es bei Extremtemperaturen von -25 Grad Celsius bis 55 Grad Celsius funktionieren.

Das stabile Gehäuse und der große Akku machen das Smartphone ungewöhnlich schwer. Wenn ein Akkumodul angedockt ist, wird das Smartphone noch schwerer und auch ziemlich dick. Die Modulnutzung ist also vor allem für lange Wandertouren, Fahrrad- oder Zeltreisen gedacht, wenn der Nutzer nur selten Zugriff auf eine Steckdose erhält. Das hohe Gewicht und das dicke Gehäuse muss der Nutzer akzeptieren, wenn er eine möglichst lange Nutzung ohne Nachladen des Akkus haben möchte.

Die übrige Ausstattung ist auf dem Niveau der gehobenen Mittelklasse.

5-Zoll-Display mit Gorilla Glass 5 
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M.P. 23. Feb 2018

65 x 100 mm² wären etwa 4 ... 4,4 Zoll Bildschirm Das Sony XZ1 Compact kommt dem noch am...

M.P. 22. Feb 2018

Wenn Android 8 erst mit einem Update auf das Gerät kommt, fordert Google die ansonsten...


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