• IT-Karriere:
  • Services:

5-Zoll-Display mit Gorilla Glass 5

Zum Schutz des 5 Zoll großen Displays wird Cornings Gorilla Glass 5 verwendet, das Kratzer und Displaybruch verhindern soll und auch in regulären Smartphones eingesetzt wird. Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, Inhalte werden entsprechend scharf dargestellt. Das Display soll auch unter direktem Sonnenlicht noch gut ablesbar sein. Der Touchscreen kann mit Handschuhen oder auch mit nassen Fingern bedient werden.

Stellenmarkt
  1. mahl gebhard konzepte Landschaftsarchitekten BDLA Stadtplaner Partnerschaftsgesellschaft mbB, München
  2. GASAG AG, Berlin

Für Foto- und Videoaufnahmen hat das Smartphone eine 16-Megapixel-Kamera mit Autofokus und auf der Displayseite ist eine 8-Megapixel-Kamera enthalten. Das LED-Licht für die Kamera kann auch für SOS-Signale verwendet werden. Im Smartphone steckt Mediateks Deca-Core-Prozessor Helio X27, der mit einer Taktrate von bis zu 2,6 GHz läuft. Mit 4 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Flash-Speicher ist das Smartphone zeitgemäß ausgestattet. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte.

Eingeschränkte Dual-SIM-Funktion

Das LTE-Smartphone beherrscht Dual-Band-WLAN sowie Bluetooth 4.1 und hat einen GPS-Empfänger. Zudem gibt es eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und einen USB-C-Anschluss. Das Explore wird mit Dual-SIM-Technik verkauft, allerdings mit einem sogenannten Kombi-Slot. Der Nutzer muss sich also entscheiden, ob er die zweite SIM-Karte oder eine Speicherkarte nutzt. Der Einsatz einer zweiten SIM-Karte zusammen mit einer Micro-SD-Karte ist nicht möglich.

  • Explore-Smartphone mit einem Akkumodul und zwei Hüllen (Martin Wolf/Golem.de)
  • Land Rover Explore (Martin Wolf/Golem.de)
  • Land Rover Explore hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse (Martin Wolf/Golem.de)
  • Land Rover Explore (Martin Wolf/Golem.de)
  • Land Rover Explore mit Akkumodul (Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Adventure Pack hat eine verbesserte GPS-Antenne. (Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Xplore-Smartphones werden die Module magnetisch gehalten. (Martin Wolf/Golem.de)
  • Explore mit Adventure Pack (Martin Wolf/Golem.de)
  • Standardhülle mit Karabinerhaken (Martin Wolf/Golem.de)
  • Fahrradhalterung für Explore-Smartphone (Martin Wolf/Golem.de)
  • Adventure Pack mit verbesserter GPS-Antenne (Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Adventure Pack wird das Explore-Smartphone sehr dick. (Martin Wolf/Golem.de)
Land Rover Explore (Martin Wolf/Golem.de)

Das Explore wird noch mit dem veralteten Android 7 alias Nougat auf den Markt kommen. Für Sommer 2018 ist ein Update auf Android 8 alias Oreo versprochen. Auf dem Smartphone befindet sich ein App Scout. Das ist so etwas wie Filter für den Play Store, der neuartige Rubrizierungen anbietet. Nutzer sollen darüber bequem Apps speziell für den Einsatz auf Fahrradtouren, beim Wassersport, auf Zeltreisen, bei Wanderungen, für Klettertouren und ähnlichem finden, ohne dass unnötig viele Apps vorinstalliert werden.

Vorinstalliert ist die Wanderführer-App View Ranger samt Augmented-Reality-Funktionen. Der Nutzer kann sich in der Smartphone-Kamera einblenden lassen, welche markanten Punkte im Sucherbild zu sehen sind.

Verkauf beginnt im April

Das Land Rover Explore soll im April 2018 für 650 Euro erscheinen. Zum Lieferumfang gehört das Akkumodul mit verbesserter GPS-Antenne und die Hülle, die mittels Karabinerhaken befestigt werden kann. Einzeln kostet das Akkumodul um die 150 Euro.

Als optionales Zubehör wird das einfache Akkumodul ohne GPS-Verbesserung für um die 120 Euro angeboten. Zudem gibt es eine spezielle Fahrradhalterung namens Bike Back für etwa 110 Euro. Das Land-Rover-Smartphone wird in der letzten Februarwoche auf dem Mobile World Congress in Barcelona gezeigt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Land Rover Explore im Hands on: Das Smartphone für extreme Ansprüche
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

M.P. 23. Feb 2018

65 x 100 mm² wären etwa 4 ... 4,4 Zoll Bildschirm Das Sony XZ1 Compact kommt dem noch am...

M.P. 22. Feb 2018

Wenn Android 8 erst mit einem Update auf das Gerät kommt, fordert Google die ansonsten...


Folgen Sie uns
       


Govecs Elmoto Loop - Test

Das Elmoto Loop von Govecs wiegt nur 59 Kilogramm, hat einen guten Elektromotor und fährt sich ganz anders als ein klassischer E-Roller.

Govecs Elmoto Loop - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /