Ladesäulen: Tesla gibt weitere Supercharger für Drittfahrzeuge frei

Tesla hat in mehreren europäischen Ländern sein Supercharger-Netzwerk für Fabrikate von Drittherstellern freigegeben. Deutschland steht außen vor.

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Tesla-Supercharger
Tesla-Supercharger (Bild: Andreas Donath)

Elektroautofahrer können jetzt bei ausgewählten Tesla-Superchargern in Spanien, Großbritannien, Schweden, Belgien und Österreich laden, auch wenn sie keinen Tesla besitzen. In diesen Ländern öffnete Tesla einige Supercharger-Standorte auch für Fremdfabrikate.

Dazu benötigen Autofahrer die Tesla-App für ihr Smartphone. Über die App lässt sich vorab nachsehen, ob der Supercharger frei ist. In der App werden auch die Ladepreise genannt, wobei es einen Preisunterschied zwischen den Ladepreisen für Tesla-Besitzer und Nutzer von Fremdfabrikaten gibt.

Tesla hatte bereits Anfang 2022 an einigen Test-Standorten in den Niederlanden, Norwegen und Frankreich das Laden durch Fremdfabrikate erlaubt. In Deutschland wurden die Tesla-Ladestationen noch nicht für Autos anderer Hersteller freigegeben.

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linux.exe 20. Mai 2022

Wo kommt denn der Strom her, den dein Benzin/Diesel zur raffinieren benötigt? Das ist...

xSureface 20. Mai 2022

Es gibt keine Display Pflicht. Auch EC Terminal ist derzeit noch nicht Pflicht und gilt...

xSureface 20. Mai 2022

Supercharger haben zwar Blockiergebühren, die sind jedoch an die Auslastung gekoppelt. Du...

Felixkruemel 19. Mai 2022

Alle Säulen haben CCS Stecker. Du benötigst ein Auto mit CCS was am Besten den Ladeport...



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