Abo
  • IT-Karriere:

LAA: Nokia und T-Mobile erreichen 1,3 GBit/s mit LTE

Nokia und T-Mobile US haben 1,3 GBit/s aus LTE herausgeholt. Das gelang im Testlabor mit Licensed Assisted Access (LAA) und Carrier Aggregation.

Artikel veröffentlicht am ,
Nokia Netzwerkausrüstung
Nokia Netzwerkausrüstung (Bild: Nokia)

Nokia und T-Mobile erreichen Download-Datenübertragungsraten von 1,3 GBit/s mit kommerziell verfügbarer Nokia-Technik mit Licensed Assisted Access (LAA). Das gab Nokia am 23. Februar 2018 bekannt. Dies ist laut Nokia die erste Anwendung der Airscale-Plattform von Nokia zur Unterstützung der LAA-Übertragung.

Stellenmarkt
  1. MVV Energie AG, Mannheim
  2. Allianz Deutschland AG, München, Unterföhring

LAA soll die LTE-Nutzung in großen Räumen verbessern. Die Technik richtet sich an Picozellen, kleine Mobilfunkzellen mit niedriger Sendeleistung, die in großen Gebäuden wie Flughäfen benutzt werden können. Dabei wird das Listen-Before-Talk-Protokoll (LBT) eingesetzt, das die Koexistenz mit Wi-Fi-Geräten im 5-GHz-Frequenzband sichern soll. Bei diesem Mechanismus wartet ein Sender zunächst darauf, dass andere Sender ihre Übertragung beenden, um diese nicht zu stören.

Höhere Datenraten in großen Räumen

Nokia nutzt die Technologie für den Einsatz von Kleinzellen und bei der Entwicklung von Netzwerkinfrastrukturen für 5G.

Neville Ray, Chief Technology Officer bei T-Mobile US, sagte: "Wir arbeiten daran, kleine Zellen zu implementieren, die LAA unterstützen, und bauen dabei auf den LTE-Advanced-Funktionen auf, die wir im ganzen Land implementiert haben."

Bei den Tests, die im T-Mobile-Labor in Bellevue im US-Bundesstaat Washington durchgeführt wurden, wurde die Nokia Airscale Micro RRH mit einem Airscale-Systemmodul verbunden. Die Datenübertragungsrate von 1,3 GBit/s wurde erreicht durch Aggregation von LTE-Trägern im lizenzierten und nicht lizenzierten Spektrum unter Verwendung von fünffacher Carrier Aggregation, 256QAM, 4x4 MIMO und LAA auf 14 Antennenschichten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 127,99€ (Bestpreis!)
  2. 529,00€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Anonymer Nutzer 25. Feb 2018

1. sollte man sich an solch einer Diskussion am besten nicht beteiligen, wenn man nicht...


Folgen Sie uns
       


Radeon RX 5700 (XT) - Test

Die Navi-10-Grafikkarten schlagen die Geforce RTX 2060(S), benötigen aber etwas mehr Energie und unterstützen kein Hardware-Raytracing, dafür sind sie günstiger.

Radeon RX 5700 (XT) - Test Video aufrufen
Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
iPad OS im Test
Apple entdeckt den USB-Stick

Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
  2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
  3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

CO2-Emissionen und Lithium: Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?
CO2-Emissionen und Lithium
Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?

In den vergangenen Monaten ist die Kritik an batteriebetriebenen Elektroautos stärker geworden. Golem.de hat sich die Argumente der vielen Kritiker zur CO2-Bilanz und zum Rohstoff-Abbau einmal genauer angeschaut.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Ari 458 Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro
  2. Nobe 100 Dreirädriges Retro-Elektroauto parkt senkrecht an der Wand
  3. Protean 360+ Neuer elektrischer Antrieb macht Kleinbusse extrem wendig

    •  /