Abo
  • Services:

L-Mount Alliance: Leica, Panasonic und Sigma mit gemeinsamem Bajonett

Künftig wollen die drei Unternehmen Leica, Panasonic und Sigma einen gemeinsamen Anschluss für Objektive nutzen, das sogenannte L-Bajonett.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
L-Mount für mehr Kameras
L-Mount für mehr Kameras (Bild: Leica)

Die L-Mount Alliance stellt eine neue Art der Zusammenarbeit zwischen Leica, Panasonic und Sigma dar. Panasonic und Sigma werden künftig den von Leica entwickelten L-Mount-Standard für ihre eigenen Entwicklungen nutzen und ebenfalls Kameras sowie Optiken mit diesem Objektivanschluss anbieten. Das ermöglicht auf Grund ihrer zahlreichen austauschbaren Komponenten einen flexiblen Einsatz. Kunden können in Zukunft auf eine größere Auswahl an Kameras und Objektiven zurückgreifen, ohne sich dabei wie bisher auf einzelne Hersteller festlegen zu müssen, weil diese proprietäre Bajonette nutzen.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Mit Panasonic arbeitet Leica seit vielen Jahren zusammen. Sigma tritt dieser Allianz bei, um spiegellose Kameras zu entwickeln und baut auch selbst Objektive.

Nach seiner ursprünglichen Einführung im Jahr 2014 in der Leica T wurde der L-Mount kontinuierlich eingesetzt. Aktuell nutzt das Leica-SL-System im Vollformat sowie das APS-System mit den Kameramodellen Leica CL, TL2 und TL den Objektivanschluss.

Der Durchmesser des L-Mount ist mit 51,6 mm so dimensioniert, dass er sich nicht nur für Kameras mit Vollformat, sondern auch mit APS-C-Sensoren eignet. Das Auflagenmaß von lediglich 20 mm ermöglicht eine geringe Distanz zwischen Optik und Sensor, wodurch Objektive deutlich kompakter konstruiert werden können - das ist besonders für Entwicklungen im Weitwinkelbereich hilfreich.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Der Spatz 27. Sep 2018

Dieser Wettbewerb ist eher ein "Wer baut das Zukunftssichere 50 f1.4" Wettbewerb. Ein...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Sub im Test

Mit dem Echo Sub lassen sich Echo-Lautsprecher mit Tiefbass nachrüsten. Die Echo-Lautsprecher sind allerdings im Mittenbereich vergleichsweise schwach, so dass das Klangbild entsprechend leidet. Sobald zwei Echo-Lautsprecher miteinander verbunden sind, gibt es enorm viele Probleme: Die Echo-Geräte reagieren langsamer, es gibt Zeitverzögerungen der einzelnen Lautsprecher und das Spulen in Musik ist nicht mehr möglich. Wie dokumentieren die Probleme im Video.

Amazons Echo Sub im Test Video aufrufen
Gaming-Tastaturen im Test: Neue Switches für Gamer und Tipper
Gaming-Tastaturen im Test
Neue Switches für Gamer und Tipper

Corsair und Roccat haben neue Gaming-Tastaturen auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch ihre Switches auszeichnen. Im Test zeigt sich, dass Roccats Titan Switch besser zum normalen Tippen geeignet ist, aber nicht an die Geschwindigkeit des Corsair-exklusiven Cherry-Switches herankommt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Azio RCK Retrotastatur wechselt zwischen Mac und Windows-Layout
  2. OLKB Planck im Test Winzig, gerade, programmierbar - gut!
  3. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

    •  /