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Die Schrift eines 1-Cent-Stücks ist größer als die Darstellung der Schrift in X-Plane 10.
Die Schrift eines 1-Cent-Stücks ist größer als die Darstellung der Schrift in X-Plane 10. (Bild: Christian Schmidt-David/Golem.de)

Die Leistung der Grafikkarte ist gerade noch ausreichend

Die Bildrate des Flugsimulators ist bei diesen Auflösungen freilich nicht die beste. Wir haben das Spiel in den Standardeinstellungen belassen sowie einfach die Auflösung auf 2.880 x 1.800 Pixel hochgesetzt und müssen im Seattle-Raum mit Bildraten um die 20 FPS rechnen. Nicht ideal, aber bei schwerfälligen Fliegern ausreichend, um diese sauber und sicher zu landen. Bessere Bildeinstellungen sind nicht möglich, dann würde der Simulator zu sehr ruckeln.

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Im Unterschied zu den Spielen, die wir bisher auf dem Retina-Macbook getestet haben, fordert X-Plane das System richtig. Das liegt daran, dass die Entwickler bei Laminar Research X-Plane 10 von vornherein als eine Multithread-Anwendung ausgelegt haben. Die Kerne übernehmen jeweils andere Aufgaben im Simulator und davon gibt es recht viele. Wind und Wetter, Darstellung der Wolken, die KI und vieles mehr werden auf die Kerne verteilt. Die Lüfter drehen entsprechend schnell hoch: bis zu 6.000 U/min sind es bei dem einen und 5.500 U/min bei dem anderen Lüfter. Es bleibt aber dabei, dass das Lüftersystem sehr träge reagiert und es über 10 Minuten dauert, bis das Notebook mit seinen Lüftern über 5.000 U/min erreicht.

Nachteilig am neuen Macbook-Pro-Konzept ist allerdings das fehlende optische Laufwerk. Spiele wie X-Plane 10 erfordern den Datenträger in einem Laufwerk, andernfalls wird nur der Demomodus gestartet. Wir haben das mit einem externen optischen Laufwerk gelöst. Die sind häufig etwas langsamer als interne Laufwerke, was sich gerade bei der Installation von acht DVDs des Spiels unangenehm bemerkbar macht.

Fazit

Das recht teure Macbook Pro mit Retina-Display ist eigentlich kein Spielenotebook. Die interne und dedizierte Geforce GT650M ist allerdings schnell genug für X-Plane 10. Gerade mit diesem Flugsimulator macht das Fliegen bei der hohen Auflösung viel Spaß. Sofern das Wetter gut ist, ist das Erkunden der Welt auf Sicht sehr angenehm. Gerade am Abend erkennt der Spieler die Details eines Flughafens sehr gut, um sicher zu landen.

Wer sich für das aktuelle Apple-Notebook interessiert, findet weitere Informationen in unserem ausführlichen Test des Macbook Pro mit Retina-Display. Auch einen Test von X-Plane 10 haben wir in diesem Jahr publiziert und uns dort auf die Vorteile von Openstreetmap und des Multimonitorbetriebs mit verschiedenen Betriebssystemen konzentriert. Im Vergleich zur Version vom Februar ist X-Plane 10 mittlerweile schneller geworden und zeigt zumindest bei uns keine Grafikfehler mehr.

 Kurztest auf dem Retina-Display: X-Plane 10 mit 2.880 x 1.800 Pixeln

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Fabian Schölzel 27. Jun 2012

Leider kann man die Wirkung unterschiedlicher Pixel pro Zoll nur auf 2 Displays...

Hu5eL 26. Jun 2012

sind schon Ferien? -.-

Nebucatnetzer 23. Jun 2012

Wahrscheinlich schon. Oder es gehört in die Kategorie die man erst vermisst wenn man sie...

Trollversteher 22. Jun 2012

Kommt dem Cinemascope Format (21:9) bis auf wenige Pixel nahe...

skoda 22. Jun 2012

und ohne AI ? hahaha danke



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