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Gute Bildqualität auch bei gedimmtem Licht

Die Bildqualität hat uns in unserem Kurztest gut gefallen. Der Beamer löst in 4K auf und hat eine maximale Helligkeit von 2.500 Lumen. Das Kontrastverhältnis gibt Sony nicht an. Auch bei nur leicht abgedimmtem Licht produziert der LSPX-A1 noch ein gutes Bild, das bei schnellen Bewegungen keine Schlieren anzeigt.

  • Hinter einer trapezförmigen Öffnung an der Oberseite sitzt der Projektionslaser. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys neuer Kurzdistanzprojektor LSPX-A1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Beamer sieht eher aus wie ein Möbelstück denn wie ein Projektor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der LSPX-A1 hat sechs Lautsprecher eingebaut, unter anderem zwei Glas-Hochtöner. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Glas-Hochtöner sind in den vorderen Stützfüßen eingebaut und nicht ohne weiteres als Lautsprecher erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das vom LSPX-A1 projizierte Bild ist dank 4K-Auflösung sehr scharf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch bei schnelleren Bildwechseln hinterlässt der Beamer einen guten Eindruck. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank seiner Bauweise lässt sich der LSPX-A1 unauffällig in einem Raum positionieren. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite hingegen passt vom Aussehen nicht zum Rest. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Hinter einer trapezförmigen Öffnung an der Oberseite sitzt der Projektionslaser. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die Anschlusskabel werden auf der Rückseite hinter einer Abdeckung verborgen, die nicht so recht zum restlichen, edlen Look des Projektors passt. Sie erinnert uns an die Rückseite eines alten Röhren-Computermonitors - hier hätte Sony vielleicht etwas Schickeres einfallen können. Der LSPX-A1 hat drei HDMI-Anschlüsse für Bildquellen.

Die Lautstärke des Lüfters konnten wir im Messeszenario nicht überprüfen und entsprechend auch nicht beurteilen. Allzu starke Abwärme strahlt der Beamer nicht ab, zumindest konnten wir keine feststellen.

Fazit

Sonys LSPX-A1 ist ein technisch leistungsfähiger Kurzdistanzprojektor mit einer überdurchschnittlich guten Klangwiedergabe. Das 4K-Bild ist sehr scharf, hat einen guten Kontrast und ist hell genug, um auch Inhalte bei nur gedimmtem Licht gut erkennen zu können.

Die Bauteile und die Verarbeitung sind sehr hochwertig. Auf den ersten Blick sieht das Gerät nicht wie ein Projektor aus, sondern eher wie ein schickes, kleines Sideboard. Unauffälliger dürfte sich ein Beamer nicht in einem Zimmer unterbringen lassen.

Durch das große Bild und den wuchtigen Klang kommt Kinogefühl auf, auch bei Konzerten macht der Projektor einen guten Eindruck. Sony sieht den Einsatzzweck auch außerhalb vom Filmegucken: Der Hersteller kann sich auch vorstellen, dass Nutzer das Gerät verwenden, um sich Landschaftsszenen an die Wand zu werfen.

Für das Vergnügen einer Waldlandschaft an der Wand dürfte der Preis von 30.000 US-Dollar den meisten allerdings etwas zu hoch sein. Damit positioniert der japanische Hersteller das Gerät klar im Luxusbereich. Im Frühjahr 2018 soll es in den USA in den Handel kommen, Europa und andere Teile der Welt sollen folgen.

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 Kurzdistanzprojektor im Hands on: Sonys Heimkino der Luxusklasse
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woezelmann 12. Jan 2018

Ich zitiere mal meinen Kommentar von gestern ;)

Conos 12. Jan 2018

Wenn mans nicht im Kopf rechnen kann, einfach in die google Suchleiste "120zoll in cm...

jo-1 11. Jan 2018

so schaut's aus - zudem kann man eine low gain Leinwand nutzen, die nur aus dem tiefen...


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