Weniger Vekehr, weniger Emissionen

"Das Problem ist nicht, dass es zu wenig Lkw gibt, sondern dass diese Lkw nicht effizient ausgelastet werden. Das versuchen wir über unser Netzwerk zu ändern", sagt Manke. Ziel von Cargonexx sei es, mit Hilfe von KI und Machine Learning den Warentransport effizienter zu gestalten und Leerfahrten zu vermeiden. Und der Marketingchef ist optimistisch: "Wir gehen davon aus, dass wir in anderthalb bis zwei Jahren ungefähr 15 bis 20 Prozent der Leerfahrten von der Entladung zur nächsten Beladung einsparen können."

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Für die Lkw-Betreiber bedeutet das mehr Geschäfte, weil ihre Fahrzeuge besser ausgelastet werden. Eine Verdrängung wird nicht stattfinden, da das Aufkommen an Güterverkehr ohnehin steigen wird - bis zu 38 Prozent bis zum Jahr 2030. Im Gegenteil, sagt Manke: Es sei eher so, dass die Transportkapazitäten wegen der Leerfahrten knapp seien. Diese zu vermeiden bedeutet, mehr Kapazitäten bereitzustellen und gleichzeitig weniger Fahrzeuge auf der Straße zu haben.

Falls die Zahl der Leerfahrten nicht verringert werde, sagt Manke, drohe ein Verkehrsinfarkt. Aber nicht nur der Verkehr soll profitieren, sondern auch die Umwelt: Die Lkw emittierten auf Leerfahrten in einem Jahr etwa soviel Kohlendioxid wie Berlin in drei Jahren, sagt Manke. "Wenn wir solche Ineffizienzen vermeiden, können wir unglaublich viel für die Umwelt tun."

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xMarwyc 12. Nov 2018

Wird auch nicht von einer "Nicht-KI" berücksichtigt, warum sollte es also berücksichtigt...

HeroFeat 23. Jun 2018

Im Artikel steht doch "Das Unternehmen lebt von der Preisdifferenz zwischen Einkaufs- und...

henryanki 22. Jun 2018

Sonst einfach den Artikel nächstes mal lesen, dann klappt's auch mit den Nachbarn. Es...

jjo 22. Jun 2018

Vielleicht weil der, der das Zentrale Leitsystem kontrolliert, auch gleich einfach paar...



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