• IT-Karriere:
  • Services:

Künstliche Fahrgeräusche: Teslas sollen wie Ziegen meckern

Firmenchef Elon Musk hat angekündigt, dass Elektroautos von Tesla mit neuen Tönen für künstliche Fahrgeräusche und Hupen ausgerüstet werden könnten.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Teslas sollen bald künstliche Geräusche erzeugen.
Teslas sollen bald künstliche Geräusche erzeugen. (Bild: Tesla)

Teslas könnten bald wie Ziegen meckern oder künstliches Hufgetrappel erzeugen. Mehreren Tweets von Tesla-Chef Elon Musk zufolge plant der Elektroautohersteller, seine Fahrzeuge optional mit ungewöhnlichen Fahr- und Hupgeräuschen auszurüsten.

Stellenmarkt
  1. Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Hamburg

Diese kundenspezifischen Geräusche sollen Passanten und andere Verkehrsteilnehmer vor den fast geräuschlosen Elektroautos warnen. Musk schlug in Anlehnung an König Arthur im Film Die Ritter der Kokosnuss zum Beispiel vor, dass Autos mit Kokosnussschalen imitiertes Hufgetrappel von sich geben sollten.

In den USA müssen Elektroautos unterhalb der Schwelle von 30 km/h künstliche Geräusche erzeugen. In Europa bekäme Tesla mit den neuen Tönen hingegen Probleme: Die EU-Vorschriften geben vor, dass die erzeugten künstlichen Geräusche dem Ton eines Fahrzeugs der gleichen Kategorie ähneln sollten.

Die Hersteller von Elektroautos müssen künftig ihre neuen Fahrzeuge mit akustischen Warnsystemen ausstatten. Einer EU-Verordnung zufolge gilt dies seit 1. Juli 2019 "in neuen Typen von Hybridelektro- und reinen Elektrofahrzeugen". Bis spätestens 1. Juli 2021 müssen die Hersteller in allen neuen Hybridelektro- und reinen Elektrofahrzeugen ein sogenanntes Acoustic Vehicle Alerting System (Avas) einbauen. Verschiedene Elektroautos verfügen bereits über eine solche Funktion.

Mehreren Verbänden geht die Verordnung noch nicht weit genug. Sie fordern den "sofortigen Einbau" der Warnsysteme in bereits zugelassene Elektroautos. Zudem soll sich das Geräusch erst bei 30 km/h ausschalten und vom Fahrer nicht per Hand deaktivierbar sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,99€ (Release 18.06.)
  2. (u. a. Total War Promo (u. a. Total War: Three Kingdoms für 25,99€, Total War: Attila für 9...
  3. (u. a. Samsung GQ65Q700T 65 Zoll 8K für 1.199€, LG OLED65BX9LB 65 Zoll OLED für 1.555€)
  4. 654€ (mit Rabattcode "PLUSDEALS10" - Bestpreis)

cpt.dirk 09. Okt 2019

... die Ehefrau soll darüber im Bilde sein, wann der Hallodri vom nächtlichen Diktat mit...

/mecki78 09. Okt 2019

Nein, wird es nicht, denn das haben die ja die gleichen Leute mit der gleichen...

lestard 09. Okt 2019

Ein Kind, welches unaufmerksam herumläuft, tut dies ja nicht einfach so und bewusst. Wenn...

lestard 09. Okt 2019

Das ist klar. Mein Vorschlag war wohl Halb-OT. Mir ging es darum, dass wenn Tesla jetzt...

drunkenmaster 09. Okt 2019

Das hab ich mir auch gedacht. Hat jemand schon das Geräusch vom Zoe gehört? Das ist so...


Folgen Sie uns
       


Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte)

Intel leistete in den 70ern Pionierarbeit und wäre dennoch fast gescheitert. Denn ihren bahnbrechenden 4-Bit-Mikroprozessor wurden sie erst gar nicht los.

Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /