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Kubernetes, Twitter, Cyberpunk 2077: Sonst noch was?

Was am 16. Oktober 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.
/ Golem.de
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Bild: Pixy.org

Hochverfügbares Micro-Kubernetes: Open-Source-Spezialist Canonical hat autonome Hochverfügbarkeits-Cluster (HA) in Microk8s angekündigt(öffnet im neuen Fenster). Bei Microk8s handelt es sich um eine kleine und abgespeckte Version der Container-Orchestrierung Kubernetes, die für den IoT-Einsatz oder für Workstations gedacht ist. Canonical will die Technik aber auch fit für den Cloud-Einsatz machen.

Massiver Ausfall bei Twitter: Bei dem Kurznachrichtendienst Twitter kam es in der Nacht und in den frühen Morgenstunden (MESZ) des 16. Oktober zu massiven Störungen und Ausfällen. Nutzer weltweit konnten keine Nachrichten schreiben und oder Benachrichtigungen erhalten. Twitter zufolge(öffnet im neuen Fenster) waren die Probleme auf Änderungen an internen Systemen zurückzuführen und explizit nicht auf einen Hackerangriff. Das Unternehmen hatte die Störung nach rund fünf Stunden behoben.

Spielestreaming-Termin für Cyberpunk 2077: Das Rollenspiel Cyberpunk 2077(öffnet im neuen Fenster) erscheint am gleichen Tag für Google Stadia, an dem auch die anderen Versionen veröffentlicht werden – also am 19. November 2020. Bislang hieß es nur vage, dass die Stadia-Version bis Ende 2020 kommen soll.

Tech-Konzerne legen Lobbymitgliedschaften offen: Die Tech-Konzerne Google, Amazon, Facebook und Apple haben nach einer Beschwerde der NGO Lobbycontrol ihre Mitgliedschaften in mehreren Think Tanks offengelegt und wie vorgesehen im Lobbyregister der EU vermerkt. Die Lobbymacht der Konzerne bleibe jedoch weiterhin besorgniserregend, erklärte Lobbycontrol(öffnet im neuen Fenster).

Teams für ARM64: Microsoft hat die native ARM64-Version von Teams(öffnet im neuen Fenster) für Windows 10 on ARM mit Snapdragon-Chips veröffentlicht.

Starcraft 2 ist komplett: Blizzard kündigt in seinem Firmenblog(öffnet im neuen Fenster) an, keine neuen Inhalte mehr für Starcraft 2 zu produzieren. Falls nötig, werde es aber bis auf Weiteres Patches und Anpassungen an der Balance geben.

Inkompatible Homepods: Der Homepod und Homepod Mini werden sich nicht zu einem Stereolautsprecherpaar zusammenschließen lassen. Das bestätigt das Blog Loopinsight(öffnet im neuen Fenster). Der große Homepod soll dem Bericht zufolge per Update zudem 5.1, 7.1 und Dolby Atmos unterstützen.


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