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Kryptowährungen, Tencent, Zoom: US-Regierung will Stablecoins regulieren

Kurznews
Was am 3. November 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.
/ Golem.de
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Bild: Pixy.org

Niantic stellt Harry-Potter-AR-Spiel ein: Es scheint, als bliebe Pokémon Go ein One-Hit-Wonder. Zwar ließ Entwickler Niantic nichts unversucht, das Erfolgsrezept auch für andere Marken zu nutzen, doch der Erfolg blieb offenbar aus. Das im Juni 2019 gestartete Harry Potter: Wizards Unite(öffnet im neuen Fenster) wird Ende Januar 2022 eingestellt. Für Fans des Spiels soll es allerdings einen würdigen Abschluss geben. (che)

US-Regierung will Stablecoins regulieren: Ein Bericht der US-Regierung unter Präsident Joseph Biden hat festgestellt, dass Stablecoins(öffnet im neuen Fenster) die Art und Weise der alltäglichen Zahlungen verändern könnten. Daher sollten sie womöglich reguliert werden, etwa, indem die Ausgabe limitiert wird, wie CNBC berichtet(öffnet im neuen Fenster) . (tk)

Zoom bleibt dank Werbung kostenlos: Der Videochatdienst Zoom lässt sich auch künftig weiter kostenlos nutzen. Dafür werden Nutzern nach dem Telefonat Werbeanzeigen angezeigt, wie Zoom mitteilt. (tk)

Valve-Livestream zum Steam Deck: Am 12. November 2021 findet eine Steamworks Virtual Conference zum Steam Deck(öffnet im neuen Fenster) statt. Das Entwickler-Team gibt dort einen Einblick in die Hardware und die Software, hinzu kommt ein Deep Dive von AMD zur Van-Gogh-APU, die im Handheld steckt. Der Livestream ist allerdings Steamworks-Devs vorbehalten. (ms)

Hetzner expandiert in die USA: Der Server-Hoster Hetzner hat sein erstes Rechenzentrum an einem Standort in den USA in Betrieb genommen, wie das Unternehmen berichtet(öffnet im neuen Fenster) . Das Rechenzentrum befindet sich in Ashburn, Virginia, und damit an einem wichtigen Knotenpunkt des Internets in den USA. (sg)

Tencent arbeitet an eigenen Chips: Der chinesische Anbieter hat bekanntgegeben, dass sich drei Designs in Entwicklung(öffnet im neuen Fenster) befinden. Der Canghai-Chip ist für Video-Verarbeitung gedacht (vermutlich Decing/Encoding), der Xuanling für Netzwerk-Applikationen und der Zixiao für künstliche Intelligenz. Lokale Konkurrenten wie Alibaba oder Huawei haben diese Schritt bereits hinter sich, etwa für Server-CPUs. (ms)


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