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Kryptowährungen:
Lohnt sich der Einstieg in Chia?

Wie andere Altcoins soll Chia eine verträglichere Version des Bitcoin sein. Farming punktet dabei gegenüber GPU-Mining, wirklich sauber ist es aber nicht.
/ Dirk Koller
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Bei der Kryptowährung Chia spielt "Farming" eine wichtige Rolle. (Bild: Ina Fassbender/AFP via Getty Images)
Bei der Kryptowährung Chia spielt "Farming" eine wichtige Rolle. Bild: Ina Fassbender/AFP via Getty Images

Mit dem Raspberry Pi und den ohnehin vorhandenen fünf Terabyte Speicher ein paar Euro nebenbei zu verdienen, das klingt attraktiv. Wenn sich dabei noch die Stromrechnung im Rahmen hält und das Klimagewissen rein bleibt – perfekt. Genau das verspricht die Kryptowährung Chia.

Das im März auf dem Mainnet gestartete Chia-Netzwerk(öffnet im neuen Fenster) ist ein Projekt unter anderem von Bram Cohen, der durch die Entwicklung von Bittorrent bekannt geworden ist und sich mit Dezentralisierung also ganz gut auskennen sollte. Das Chia-Projekt besteht im Wesentlichen aus einer Blockchain, einem Client und der zugehörigen Kryptowährung, die momentan mit 216 US-Dollar bei Coinmarketcap(öffnet im neuen Fenster) gelistet ist. Die Projektseite enthält das obligatorische White Paper, das bei Chia Green Paper heißt, und eine Menge Details zum Projekt.

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