Kryptowährungen: Kosovo verbietet nach Stromkrise Krypto-Mining

Im Kosovo darf wegen der Energiekrise in dem kleinen Land kein Krypto-Mining mehr durchgeführt werden.

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Kryptowährungen (Symbolbild)
Kryptowährungen (Symbolbild) (Bild: Pexels)

Weil das Schürfen von Kryptowährungen stromintensiv ist, und der Kosovo in einer Stromkrise steckt, hat die Regierung verboten, auf ihrem Staatsgebiet die digitalen Geldeinheiten zu errechnen. Das berichtete die BBC unter Berufung auf Regierungsangaben.

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Das größte Kohlekraftwerk des Staates musste Ende 2021 abgeschaltet und Strom importiert werden. Bis dahin waren die Strompreise sehr niedrig, was das Schürfen von Kryptowährungen interessant machte. Nun führen die hohen Strompreise in Europa jedoch dazu, dass es teuer wird. Der Kosovo soll dem Bericht zufolge rund 40 Prozent seines Stroms importieren müssen.

Andere Länder wie China und der Iran sind besorgt über die Produktion von Kryptowährungen und bestraften Krypto-Mining. 2021 verkündete der Iran ein viermonatiges Verbot, weil das Verfahren täglich mehr als zwei Gigawattstunden aus dem Netz bezog.

Anfang Juni 2021 verschärfte die chinesische Regierung ihre ablehnende Haltung gegenüber dem Kryptomarkt und untersagte den Handel mit digitalem Geld sowie dessen Herstellung weitgehend. Der hohe Stromverbrauch des Minings steht Chinas Verpflichtung im Weg, den landesweiten CO2-Ausstoß bis 2030 um 65 Prozent zu reduzieren. Zum anderen arbeitet das Land an einer eigenen und staatlich kontrollierten Kryptowährung, dem E-Yuan.

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Die iranische Regierung stoppte 2021 das Erzeugen von Kryptowährungen für mehrere Monate. Sie macht die Krypto-Mining-Farmen mit für Stromausfälle verantwortlich.

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