Kryptowährung im Fall: Bitcoin legt rasante Talfahrt hin

Am Samstag setzte sich der Absturz des Bitcoin fort. Ein Bitcoin ist nur noch 34.200 US-Dollar wert. Auch andere Kryptowährungen machen Verluste.

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Der Kurs des Bitcoin rutscht ab.
Der Kurs des Bitcoin rutscht ab. (Bild: Mockuuups/Golem.de)

Die Kurse von Bitcoin und anderer Kryptowährungen sind in den vergangenen Stunden stark gefallen. So wurde ein Bitcoin zwischenzeitlich unter 34.200 US-Dollar gehandelt. Kurz darauf stieg der Kurs wieder auf 35.500 US-Dollar und weist derzeit im Detail eine unklare Richtung auf.

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Ether fiel auf 2.340 US-Dollar, um sich danach wieder auf 2.440 US-Dollar zu erholen . Im November stand der Bitcoin bei knapp 69.000 US-Dollar und hat seitdem mehr als 40 Prozent eingebüßt.

Auch Solana ist massiv gefallen. Der Wertverfall und andere Faktoren könnten den Markt für Grafikkarten beeinflussen.

Wie das Blog Techpowerup berichtet, könnten Miner, für die sich das Schürfen von Kryptowährungen wie Ether nicht mehr lohnt, ihre gebrauchten Grafikkarten der RTX 30-Serie oder RX 6000-Serie verkaufen und damit Händler unter Druck setzen, die neue Karten horten.

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Zudem steht der Marktstart neuer Kryptomining-ASICs (Application-specific Integrated Circuit, Anwendungsspezifische integrierte Schaltung) bevor, wie etwa Bitmains Antminer S19 XP und Intels Bonanza Mine.

Diese spezialisierten Geräte sind effizienter bei der Berechnung von Kryptowährungen als Grafikkarten und machen diese unattraktiver für Miner. Das könnte nach Einschätzung von Techpowerup die Verfügbarkeit von Grafikkarten verbessern.

Staatlicher Druck auf Kryptowährungen wächst

Die Gründe für den Kursverfall der Kryptowährungen dürften vor allem in der US-Geldpolitik liegen. Es wird erwartet, dass die US-Notenbank Fed bald mit Zinsanhebungen auf die hohe Inflation reagieren wird. Steigende Zinsen sind in der Regel nachteilig für risikoreiche Anlageklassen.

Ein weiterer Grund könnten zunehmende staatliche Eingriffe sein, die Kryptowährungen betreffen. Die russische Zentralbank schlug jüngst vor, sowohl die Nutzung von Kryptowährungen als auch das Schürfen zu verbieten. Nach Ansicht der Bank sind die Digitalwährungen eine Bedrohung der Finanzstabilität, des Wohlergehens der Bürger und der geldpolitischen Souveränität Russlands. Auch Kryptobörsen sollten verboten werden.

Ende September 2021 verbot China Transaktionen in Verbindung mit Kryptowährungen. Nicht erlaubt sind auch ausländische Onlinedienste, die Chinesen den Zugriff auf Digitalwährungen ermöglichen. Auch zahlreiche kleinere Länder gehen gegen Kryptowährungen oder zumindest Miner vor.

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sg-1 01. Feb 2022

So und nun haben wir die Situation, dass zwar viele Artikel mit negativem Sentiment...

FerdiGro 25. Jan 2022

Völlig richtig. Die die mit crypto Geld verdienen haben es nur weil jemand anderes dafür...

muhzilla 24. Jan 2022

https://9gag.com/gag/aDDgO57 Noch was zum Lachen :)

Beteigeuze 24. Jan 2022

Mir sagt das tatsächlich nichts. Was nicht unbedingt für dieses Konzept spricht. Aber du...



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