Kryptowährung: Bitcoin steigt auf fast 35.000 US-Dollar

Die Kryptowährung Bitcoin hat kurzzeitig einen Spitzenwert von 34.800 US-Dollar erreicht. Allein 2021 stieg der Wert um rund 17 Prozent.

Artikel veröffentlicht am ,
Bitcoins gibt es auch als physische Münzen.
Bitcoins gibt es auch als physische Münzen. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Der Bitcoin hat seinen Höhenflug zu Jahresbeginn 2021 fortgesetzt. Die Kryptowährung stieg am Sonntag auf der Handelsplattform Bitstamp auf einen Spitzenwert von 34.800 US-Dollar. Später sank der Kurs wieder etwas. Aktuell liegt der Wert bei rund 32.500 US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. Sachbearbeitung (w/m/d) für Informationssicherheit und Datenschutz
    Landesamt für Steuern Niedersachsen, Hannover
  2. Education Coordinator (m/w/d) für Archicad
    GRAPHISOFT Deutschland GmbH, München, Nürnberg
Detailsuche

Dennoch, allein 2021 wies die Digitalwährung einen Kursgewinn von rund 17 Prozent vor. Vor einem Jahr lag der Wert eines Bitcoins bei etwa 8.000 US-Dollar. Infolge der Coronapandemie sank der Kurs im März auf weniger als 4.000 US-Dollar, erholte sich daraufhin aber langsam. Seit Herbst 2020 stieg der Kurs kontinuierlich an.

Paypal erlaubte seinen Kunden daraufhin, über PayPal Crypto Bitcoin zu kaufen, damit zu bezahlen und die Bitcoins zu verkaufen. Das könnte der Währung eine neue Glaubwürdigkeit verschafft haben. In der Folge könnten auch Anleger investieren, die bisher davon Abstand genommen haben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Corona-Warn-App
Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro

Die Bundesregierung hat für die Corona-Warn-App bisher mehr als 130 Millionen Euro ausgegeben. Derzeit gibt es besonders viele rote Warnungen.

Corona-Warn-App: Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro
Artikel
  1. Activision Blizzard: Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?
    Activision Blizzard
    Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?

    Playstation als Verlierer und Exklusivspiele für den Xbox Game Pass: Golem.de über die bislang größte Übernahme durch Microsoft.
    Eine Analyse von Peter Steinlechner

  2. Glasfaser in Freiburg: Telekom kommt wegen wirrer Auflagen nicht weiter
    Glasfaser in Freiburg
    Telekom kommt wegen wirrer Auflagen nicht weiter

    Um Bauwurzeln zu schonen, sollte die Telekom in Freiburg Glasfaser im Zickzack ausbauen. Das dortige Tiefbauamt lehnte den Plan des Gartenbauamtes aber ab.

  3. Energiespeicher: Große Druckluftspeicher locken Investorengelder an
    Energiespeicher
    Große Druckluftspeicher locken Investorengelder an

    Hydrostor bietet eine langlebige Alternative zu Netzspeichern aus Akkus, die zumindest in den 2020er Jahren wirtschaftlich ist.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED 55" 120Hz 999€ • MindStar (u.a. NZXT WaKü 129€, GTX 1660 499€) • Seagate Firecuda 530 1TB inkl. Kühlkörper + 20€ PSN-Guthaben 189,90€ • HP Omen Gaming-Stuhl 319€ • Sony Pulse 3D Wireless PS5 Headset 79,99€ • Huawei MateBook 16,1" 16GB 512GB SSD 709€ [Werbung]
    •  /