Kryptowährung: Bitcoin-Kurs gibt nach Stabilisierung wieder nach

Der Kurs des Bitcoin bleibt sprunghaft, auch andere Digitalwährungen wie Ether sackten über das Wochenende ab.

Artikel veröffentlicht am , / dpa
Neues vom Bitcoin-Kurs
Neues vom Bitcoin-Kurs (Bild: Pixabay/Pixabay-Lizenz)

Verschiedene Kryptowährungen sind am 23. Mai 2021 erneut unter Druck geraten. Nachdem sich die Kurse der Digitalwährungen am 22. Mai nach dem Kursabsturz in den Tagen zuvor etwas stabilisiert hatten, gaben sie zuletzt wieder nach. So kostet ein Bitcoin, die bekannteste und nach Marktanteilen größte Digitalwährung, am 23. Mai auf dem Handelsplatz Bitstamp rund 35.000 Dollar und damit knapp neun Prozent weniger als am Vortag. Auch andere Digitalwährungen wie Ether sackten ab.

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Am 19. Mai 2021 war der Bitcoin kurzzeitig bis auf 30.000 Dollar gefallen, konnte sich aber in den Tagen danach wieder etwas erholen. Mit einem Niveau von rund 37.000 Dollar am Abend des 21. Mai büßte der Bitcoin im Wochenverlauf rund ein Viertel an Wert ein. Seit dem Rekordhoch von knapp 65.000 Dollar Mitte April 2021 ging es um knapp die Hälfte nach unten.

Trotz der starken Verluste in den vergangenen Wochen kostet der Bitcoin noch fast vier Mal so viel wie vor einem Jahr. Die massiven Schwankungen zeigen das Dilemma des Markts für Digitalwährungen: er verspricht hohe Gewinne bei immens hohen Risiken.

Entscheidung Chinas könnte Einfluss auf Kurse haben

Als einen wichtigen Grund für den jüngsten Kursrutsch nannten Experten Nachrichten aus China: Die Regierung bekräftigte eine frühere Ankündigung, härter gegen die Herstellung von Kryptowährungen vorzugehen. Das Mining verbraucht bei der Herstellung der Währungen enorme Mengen an Strom.

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Zuvor hatte bereits Tesla-Chef und Krypto-Befürworter Elon Musk den Markt für Kryptowährungen mehrfach in Aufregung versetzt. So schien Musk anzudeuten, der Elektroautobauer Tesla könnte sich von seinen Bitcoin-Beständen trennen. Musk dementierte zwar schnell, die Kursbewegungen beim Bitcoin waren aber enorm.

Ein weiterer Belastungsfaktor kam vergangene Woche aus den USA. Am 20. Mai 2021 gab das US-Finanzministerium bekannt, dass es zwecks Steuerehrlichkeit eine Anzeigepflicht für Krypto-Transaktionen von mehr als 10.000 US-Dollar in Erwägung ziehe. Sollte das Vorhaben umgesetzt werden, wäre dies ein Schlag gegen die von Krypto-Fans so geschätzte Anonymität von Transaktionen.

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Eheran 26. Mai 2021

Weil ich nachfrage, was gemeint ist, bin ich ein Troll. Welche Aussagekraft hat das Wort...

gelöscht 25. Mai 2021

Ne verhält sich genauso. Nur total unkontrolliert mit vielen scammern, unberechenbaren...

Hallonator 25. Mai 2021

Dein Wort in Gottes Ohren! Ich glaube dieses "bald" wird noch dauern :(

Eierspeise 24. Mai 2021

Es wird alles mögliche vorausgetwittert. Irgendein Bauer trifft dann auch mal.



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