Kryptowährung: Bitcoin-Kurs bricht um 14 Prozent ein

Kryptowährungen haben über das Wochenende teils rapide an Wert verloren. Größte Verlierer sind Bitcoin und Ethereum.

Artikel veröffentlicht am , Daniel Ziegener
Benjamin Franklin beäugt die Entwicklung skeptisch.
Benjamin Franklin beäugt die Entwicklung skeptisch. (Bild: Bermix Studio/Unsplash)

Als Kryptowährungsanleger ist man Aufs und Abs des Marktes schon gewohnt. Nach einem Hoch befindet sich der Markt seit dem Wochenende wieder in einem Tief. Zwischen Donnerstag und Montag ist der Kurs von Bitcoin um 14 Prozent, der von Ethereum um 15 Prozent eingsackt.

Stellenmarkt
  1. IT Security Analyst (m/w/d)
    Scheidt & Bachmann GmbH, Mönchengladbach
  2. HR Technology Solution Lead (m/f/x)
    Autodoc AG, Berlin
Detailsuche

Der Kurs von Bitcoin liegt am Montagmorgen um die 32.000 Euro. Am Donnerstag lag der Kurs noch deutlich über 37.000 Euro. Erst im November 2021 erreichte Bitcoin seinen historischen Höchststand von 65.475 Euro. Das ist ein Kursverlust von mehr als 50 Prozent im Vergleich zu diesem historischen Wert binnen eines halben Jahres. Schon im Januar unterschritt Bitcoin die Marke von 31.000 Euro.

Bei der Kryptowährung Ethereum zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Der Kurs fiel über das Wochenende von fast 2.800 Euro auf um die 2.300 Euro am Montag. Auch Ethereum erreichte seinen historischen Höchststand im November 2021.

Der Markt für Kryptowährungen reagert damit genauso wie die internationalen Börsen auf anhaltende wirtschaftliche Krisen wie den Ukrainekrieg und die steigende Inflation. Auch der Dax gab zuletzt nach.

KRYPTOWÄHRUNGEN - Das 1x1 der Investments in Bitcoin & Altcoins: Wie Sie die Blockchain richtig verstehen lernen, in Kryptowährungen intelligent investieren und maximale Gewinne erzielen

Kollaps des NFT-Marktes befürchtet

Golem Karrierewelt
  1. IT-Sicherheit für Webentwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14./15.06.2022, Virtuell
  2. Java EE 8 Komplettkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    20.-24.06.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Nicht nur die Kurse von Kryprowährungen befinden sich gerade auf einem Abwärtstrend, auch die Begeisterung für Non-Fungible Tokens, kurz NFT, flaute über die letzten Monate deutlich ab. Die Zahl der Transaktionen mit NFTs gingen zurück. Im Jahr 2022 wurden bislang 7,4 Millionen NFTs gehandelt, im letzten Quartal des Vorjahres waren es noch fast doppelt so viele.

Einige Beobachter sagen bereits einen einen Kollaps des NFT-Marktes vorher, der 2021 mit Blockchain-Spielen wie Axie Infinity oder Lifestyle-Projekten wie dem Bored Ape Yacht Club einen Hype erlebte. Seit dem Hoch im November befinden sich auch die Kurse der im Spiel Axie Infinity verwendeten Währungen auf einer Talfahrt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Boandlgramer 13. Mai 2022 / Themenstart

... dass es nicht eine "world reserve currency" gibt, sondern die nach...

mfeldt 12. Mai 2022 / Themenstart

In Deutschland immer noch schwer zu verstehen mangels unterschiedlicher Ausdrücke...

Lachser 11. Mai 2022 / Themenstart

Gab es in der Schweiz auch, hiess CASH. War um die Jahrtausendwende noch im Einsatz. Als...

most 10. Mai 2022 / Themenstart

Der Strom kommt dann aus Zimbabwe und die Hardware aus Mikronesien. Die sind doch...

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloud Cam
Amazon macht eigene Überwachungskamera unbrauchbar

Eine fünf Jahre alte Überwachungskamera wird noch dieses Jahr von Amazon außer Betrieb genommen. Kunden erhalten Ersatz, der vielen aber nichts nützt.

Cloud Cam: Amazon macht eigene Überwachungskamera unbrauchbar
Artikel
  1. Deutsche Telekom: Spezieller Smartphone-Tarif für Flüchtlinge aus der Ukraine
    Deutsche Telekom
    Spezieller Smartphone-Tarif für Flüchtlinge aus der Ukraine

    Wenn Flüchtlinge aus der Ukraine eine kostenlose SIM-Karte der Deutschen Telekom nutzen, können sie bald in den neuen Tarif wechseln.

  2. 30 Jahre Alone in the Dark: Als der Horror filmreif wurde
    30 Jahre Alone in the Dark
    Als der Horror filmreif wurde

    Alone in the Dark feiert Geburtstag. Das Horrorspiel war ein Meilenstein bei der filmreifen Inszenierung von Games. Wie spielt es sich heute?
    Von Andreas Altenheimer

  3. Update-Installation dauert: Störungen bei Kartenzahlungen im Einzelhandel bleiben
    Update-Installation dauert
    Störungen bei Kartenzahlungen im Einzelhandel bleiben

    Es gibt ein Update, um die Zahlungsstörungen mit Giro- oder Kreditkarte zu beseitigen. Die Verteilung des Updates braucht aber noch Zeit.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Alternate (ASUS VG30VQL1A QHD/200 Hz 329€ statt 399,90€ im Vergleich) • Apple iPhone 12 128 GB 669€ statt 699€ im Vergleich• Prime Video: Filme leihen für 0,99€ • Gigabyte RTX 3080 12 GB ab 1.024€ • Mindstar (u. a. MSI MPG X570 Gaming Plus 119€ statt 158,90€ im Vergleich) [Werbung]
    •  /