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Krypto-Broker:
Bitpanda lässt KI-Agenten auf echte Depots los

Als erster europäischer Broker öffnet Bitpanda das Hauptkonto für Chatbots wie Claude und ChatGPT – ohne separates Agentenkonto. Wie die Freigaben funktionieren und wer haftet.
/ Ulrike Barth
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"Ich würde heute niemandem raten, größere Geldmengen einem Agenten und dessen Vermögensverwaltungskompetenzen anzuvertrauen", sagt Bitpanda-CEO Lukas Enzersdorfer-Konrad. (Bild: Samuel Boivin via Reuters Connec)
"Ich würde heute niemandem raten, größere Geldmengen einem Agenten und dessen Vermögensverwaltungskompetenzen anzuvertrauen", sagt Bitpanda-CEO Lukas Enzersdorfer-Konrad. Bild: Samuel Boivin via Reuters Connec

Immer am Tag nach den Quartalszahlen die eine Aktie verkaufen oder einen Tag vor dem Dividendenstichtag die andere kaufen? Oder einfach 100 Euro investieren, wenn wieder Vollmond ist? Egal wie sinnvoll die Idee hinter einem Investment ist – bald könnte ein KI-Agent sie ausführen. Nutzer müssten ihre Strategie dazu nur noch mit einem Chatbot wie Claude oder ChatGPT besprechen.

KI-Agenten sind auch im Finanzbereich ein großer Trend und Bitpanda senkt gerade die technische Hürde für den Einstieg ins Agentic Trading. Die Kryptoplattform aus Österreich, auf der sich längst auch ETF-Sparpläne einrichten und Aktien handeln lassen, ermöglicht es Nutzern neuerdings, KI-Assistenten und automatisierte Workflows mit der Plattform zu verbinden, ohne dass dazu große Workarounds nötig sind. Wir erklären, wie die Freigaben funktionieren, wo noch Unsicherheiten liegen und warum die Plattform trotzdem vorprescht.

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