Abo
  • Services:

Telekom: Kaum einer bekommt wirklich maximal erreichbare Bandbreite

Die mit VDSL im Nahbereich maximal erreichbare Bandbreite von vollen 50 MBit/s stehe wegen der langen Leitungslängen ab den Hauptverteilern nur einer sehr begrenzten Anzahl von Anschlüssen zur Verfügung. Diese liege im einstelligen Prozentbereich, rechnete Blank vor.

Stellenmarkt
  1. Medion AG, Essen
  2. ETAS, Stuttgart

Der Wettbewerberverband VATM hatte der Telekom vorgeworfen, mit dem neuen Vectoring-Vorstoß die TV-Kabelnetzbetreiber in bereits versorgten Gebieten angreifen zu wollen. Blank erklärte: "Es ist auch nicht so, dass alle Haushalte in den Nahbereichen alternativ schnelle Internetanschlüsse über Kabel nutzen können: Ein Drittel der Haushalte hat diese Möglichkeit nicht."

Breko: Hohes Interesse an Vectoring

Breko-Sprecher Marc Kessler erklärte Golem.de: "Die Wettbewerber der Telekom haben aktuell 3.659 Hauptverteiler mit VDSL erschlossen. Diesen Hauptverteilern sind insgesamt 30.220 Kabelverzweiger im Nahbereich zugeordnet. Insgesamt gibt es bundesweit 41.504 Nahbereichskabelverzweiger an den 7.904 Hauptverteilern. Oder anders gesagt: Die Wettbewerber der Telekom sind jetzt schon in den Hauptverteilernahbereichen von mindestens 73 Prozent dieser Nahbereichskabelverzweiger mit VDSL-Anschlüssen am Hauptverteiler vertreten - und haben natürlich auch ein hohes Interesse daran, diese Kabelverzweiger mit Vectoring zu erschließen."

Die von der Telekom proklamierte Zahl von 5,9 Millionen Haushalten sei umstritten. Denn diese Haushalte seien heute in aller Regel bereits mit hohen VDSL-Bandbreiten versorgbar. Sie würden also nicht neu erschlossen, sondern erhielten über VDSL2-Vectoring ein Bandbreiten-Upgrade. "Die Maßnahme zahlt also nur wenig auf das Abdecken 'weißer Flecken', also die Breitbandversorgung des ländlichen Raums, und damit nur wenig auf die Breitbandziele der Bundesregierung ein."

 Kampf um den Hauptverteiler: Telekom wirft Konkurrenz lahmen Vectoring-Ausbau vor
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. (-78%) 8,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. (-20%) 47,99€

neocron 11. Mär 2015

Nein, es entspricht eigentlich nur "Pech" ... eine Drosselung waere eine kuenstliche...

neocron 06. Mär 2015

die Karten dort geben keinen Aufschluss darueber, wo die von dir benannten 1gbit...

Eopia 05. Mär 2015

Ich mein einerseits ist es ja schade für alle die noch keine gute Verbindung haben...

plutoniumsulfat 05. Mär 2015

Theoretisch ja, aber nicht in der Bürokratie Deutschland.


Folgen Sie uns
       


Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live

Mit Command & Conquer Rivals wollte sich die Golem.de-Community so gar nicht anfreunden, da haben Anthem und Unraveled Two mehr überzeugt.

Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /