• IT-Karriere:
  • Services:

Kreisel Electric: Feuerwehrauto auf Elektroantrieb umgerüstet

Kreisel Electric hat ein Feuerwehreinsatzfahrzeug mit Elektroantrieb vorgestellt. Die Basis bildet die Karosserie eines Mercedes Sprinter, die vom Fahrzeughersteller Rosenbauer verwendet wurde, um ein Einsatzfahrzeug daraus zu machen. Kreisel sorgte für die Elektrifizierung.

Artikel veröffentlicht am ,
Feuerwehreinsatzfahrzeug mit Elektroantrieb (Bild: Kreisel Electric)

Das Feuerwehrauto mit Elektroantrieb soll von der Betriebsfeuerwehr der Linz AG eingesetzt werden und basiert auf einem Mercedes Sprinter. Die Elektrifizierung durch Kreisel Electric ist nicht nur eine Machbarkeitsstudie, wie Chef Markus Kreisel betont: "Nutzfahrzeuge wie Feuerwehrautos sind ein idealer Anwendungsbereich für elektrische Antriebe: In vielen Fällen müssen sie nur kurze Strecken zurücklegen und das Laden kann zwischen den Einsätzen erfolgen. Ich denke da besonders an Wachen in Bezirken großer Innenstädte, in Ortskernen und kleinen Gemeinden auf dem Land oder auf Flughäfen."

Stellenmarkt
  1. Covestro Deutschland AG, Leverkusen
  2. Roche Diagnostics Automation Solutions GmbH, Kornwestheim

Das Fahrzeug hat eine Länge von 7,45 Metern und eine Breite von 2,2 Metern bei einem Radstand von 4,325 Metern. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 5.300 kg.

In das Fahrzeug, das normalerweise mit einem Verbrennungsmotor ausgerüstet ist, wurden vier Akkus von Kreisel mit einer Gesamtkapazität von 86 kWh eingebaut, die rund 620 kg wiegen. Die Reichweite soll unter Berücksichtigung der Fahrweise im Einsatz etwa 160 km betragen. Der Elektromotor soll eine dauerhafte elektrische Leistung von 120 kW bieten. Im Schnellladeverfahren mit 50 kW sollen die Akkus in ungefähr 1:20 Stunden wieder zu 90 Prozent aufgeladen werden.

Das österreichische Unternehmen, das sich auf Elektrofahrzeuge spezialisiert hat, bietet bereits einen Elektrotransporter auf Basis des Sprinters mit einer Reichweite von 300 km an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 16,99€
  2. 19,99
  3. 29,99€

Juge 06. Apr 2018

Im Grunde ist das ein Umzugs-Sprinter, auf dem 2-3 Rollcontainer ("Euro-Plaette...

magheinz 06. Apr 2018

Man könnte Austauschakkus an der Wache vorhalten um schnell wieder Einsatzfähig zu sein...

RicoBrassers 06. Apr 2018

Dann beachte bitte auch, dass vom Hersteller explizit "Wehren von kleinen Gemeinden auf...

Student14 05. Apr 2018

naja alles was überördlich geregelt ist sind meist einsatzbereitschaften aus...

Faraaday 05. Apr 2018

Das gibt es bereits seit mehr als 20 Jahren und ja es war mal nicht so verbreitet. Aber...


Folgen Sie uns
       


Macbook Pro 16 Zoll - Test

Das Macbook Pro 16 stellt sich in unserem Test als eine echte Verbesserung dar. Das liegt auch daran, dass Apple einen Schritt zurückgeht, das Butterfly-Keyboard fallenlässt und die physische Escape-Taste zurückbringt.

Macbook Pro 16 Zoll - Test Video aufrufen
Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


    Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
    Radeon RX 5500 (4GB) im Test
    AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

    Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
    2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
    3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
    Staupilot
    Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

    Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. San José Bosch und Daimler starten autonomen Taxidienst
    2. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
    3. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte

      •  /