Abo
  • Services:
Anzeige
Wie viele Daten die Angreifer bei UPS gestohlen haben, ist bislang unklar.
Wie viele Daten die Angreifer bei UPS gestohlen haben, ist bislang unklar. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Kreditkartendaten gestohlen: UPS bestätigt Hackerangriff

Der US-Logistikkonzern UPS ist das jüngste Opfer in einer Reihe von Cyberangriffen gegen US-Konzerne geworden. Hacker sollen sich Zugang zu Kreditkarteninformationen von Kunden verschafft haben.

Anzeige

Der US-Paketdienst United Parcel Service (UPS) ist Opfer einer großangelegten Hackerattacke geworden. Wie der Konzern am Mittwoch mitteilte, seien dabei möglicherweise Kreditkartendaten von Kunden aus 51 Filialen gestohlen worden.

Man habe Schadprogramme entdeckt, die in der Lage seien, Kreditkarteninformationen auszulesen und diese an Dritte weiterzuleiten, teilte der Dienstleister mit. Betroffen sei rund ein Prozent der 4.470 Filialen im Land. Kunden, die zwischen dem 20. Januar und dem 20. August in einer der Filialen mit ihrer Kreditkarte bezahlten hätten, seien möglicherweise Opfer des Datendiebstahls geworden. Der Großteil der Angriffe habe jedoch nach dem 26. März stattgefunden.

Hacker sollen aus Osteuropa kommen

UPS hatte nach eigenen Angaben am 31. Juli begonnen, den Fall zu untersuchen, nachdem das Ministerium für Innere Sicherheit in einem Bericht vor Hackern gewarnt hatte. Die Angreifer würden sich über spezielle Software Zugang zu Remote-Zugängen verschaffen, mit denen sich Angestellte aus der Ferne in Firmennetzwerke einwählen würden, hieß es darin. Die Schadsoftware sei schließlich am 11. August entfernt worden, so UPS in einer Stellungnahme.

UPS ist damit das jüngste in einer ganzen Reihe von Unternehmen, die Opfer einer großangelegten Cyberattacke geworden sind. Erst im Juni hatte die Restaurantkette P.F. Chang einen ähnlichen Angriff auf 33 Filialen gemeldet. Damals war die Software über acht Monate unbemerkt im Hintergrund der Systeme gelaufen. Im vergangenen Jahr hatten Cyberkriminelle rund 40 Millionen Kreditkartendaten bei der zweitgrößten US-Einzelhandelskette Target gestohlen. Laut New York Times sollen hinter allen Angriffen dieselben Hacker aus Osteuropa stehen.

Der Paketdienst entschuldigte sich und bot betroffenen Kunden zusätzliche Schutzmaßnahmen an, um dem Missbrauch der Daten vorzubeugen.


eye home zur Startseite
M. 22. Aug 2014

Das stimmt. Es gibt nur zwei unangenehme Ausnahmen: Zahlungen, die mit PIN autorisiert...

Notmyname 22. Aug 2014

Dank der NSA, wissen die Amerikaner ja wer sie Angreift. ..... das ist alles so absurd.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Hildesheim
  2. Landeshauptstadt München, München
  3. SSI Schäfer Noell GmbH, Giebelstadt, Dortmund, Bremen, Obertshausen
  4. Robert Bosch GmbH, Abstatt


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€ inkl. Versand
  2. (-62%) 22,99€

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Globale SAP-Anwendungsunterstützung durch Outsourcing

  1. DVB-T2

    Bereits eine Millionen Freenet-Geräte verkauft

  2. Moore's Law

    Hyperscaling soll jedes Jahr neue Intel-CPUs sichern

  3. Prozessoren

    AMD bringt Ryzen mit 12 und 16 Kernen und X390-Chipsatz

  4. Spark Room Kit

    Cisco bringt KI in Konferenzräume

  5. Kamera

    Facebook macht schicke Bilder und löscht sie dann wieder

  6. Tapdo

    Das Smart Home mit Fingerabdrücken steuern

  7. 17,3-Zoll-Notebook

    Razer aktualisiert das Blade Pro mit THX-Zertifizierung

  8. Mobilfunk

    Tschechien versteigert Frequenzen für 5G-Netze

  9. Let's Encrypt

    Immer mehr Phishing-Seiten beantragen Zertifikate

  10. E-Mail-Lesen erlaubt

    Koalition bessert Gesetz zum automatisierten Fahren nach



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Vikings im Kurztest: Tiefgekühlt kämpfen
Vikings im Kurztest
Tiefgekühlt kämpfen
  1. Nier Automata im Test Stilvolle Action mit Überraschungen
  2. Torment im Test Spiel mit dem Text vom Tod
  3. Nioh im Test Brutal schwierige Samurai-Action

Gesetzesentwurf: Ein Etikettenschwindel bremst das automatisierte Fahren aus
Gesetzesentwurf
Ein Etikettenschwindel bremst das automatisierte Fahren aus
  1. Autonomes Fahren Uber stoppt nach Unfall Versuch mit selbstfahrenden Taxis
  2. Tesla Autopilot Root versichert autonom fahrende Autos
  3. Autonomes Fahren Kalifornien will fahrerlose Autos zulassen

In eigener Sache: Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
In eigener Sache
Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  1. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen
  2. In eigener Sache Golem.de kommt jetzt sicher ins Haus - per HTTPS
  3. In eigener Sache Unterstützung für die Schlussredaktion gesucht!

  1. Re: Ein wunder!

    kvoram | 21:39

  2. Re: ich verstehe die Idee hinter Snapchat bis...

    Poison Nuke | 21:39

  3. Erfolg ist wenn man die Leute nötigt

    Mopsmelder500 | 21:37

  4. Re: Benutzung elektromagnetische Schwingungen

    tomber42 | 21:36

  5. Re: Seit wann bescheinigt ein Zertifikat...

    RichardEb | 21:36


  1. 20:56

  2. 20:05

  3. 18:51

  4. 18:32

  5. 18:10

  6. 17:50

  7. 17:28

  8. 17:10


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel