Kostenloses Virtualisierungstool: So gelingt der Einstieg in die Parallels-Alternative UTM
Die Einführung der Macs mit ARM-Architektur (M1 und M2) war eine kleine Revolution. Davor gab es ARMs im Consumer-Bereich eher nur in Smartphones und IoT-Geräten. Auch wenn MacOS auf den ARM-Kernen gewohnt gut läuft, ist es mit der Virtualisierung von Betriebssystemen auf Macs mit M1 oder M2 seither nicht mehr so einfach.
Allerdings hat sich die Lage inzwischen verbessert, neben Größen wie Parallels, VMwares Fusion und Oracles Virtualbox, gibt es seit einiger Zeit das Open-Source-Projekt UTM. Es konzentriert sich auf Apple-Geräte. Als Host braucht man ein Gerät mit MacOS oder iOS. Als Guests sind unter anderem Windows, Linux und MacOS (nur auf Mac mit M1 oder M2) möglich – da UTM nicht nur virtualisiert, sondern auch emuliert. Wir liefern einen Einstieg und klären, was UTM kann und was noch nicht.