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Kooperation: Deutsche Glasfaser und Vodafone machen zusammen FTTH

Die Deutsche Glasfaser baut das passive Glasfasernetz und Vodafone betreibt das aktive Netz. Ein neues Modell soll den Ausbau zuerst in Hessen schnell voranbringen.

Artikel veröffentlicht am ,
Gemeinsam geht es besser.
Gemeinsam geht es besser. (Bild: Deutsche Glasfaser)

Deutsche Glasfaser und Vodafone wollen gemeinsam Glasfasernetze für Privathaushalte realisieren. Das gab Deutsche Glasfaser am 6. Dezember 2019 bekannt. Das Unternehmen baut FTTH-Glasfasernetze (Fiber To The Home) aus und vermietet diese an Vodafone. Vodafone wird das passive Glasfasernetz mit aktiver Technik erweitern und betreiben.

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Die Vorvermarktung liegt bei Vodafone, die voraussichtlich Anfang 2020 in den ersten Kommunen in Hessen startet. Beide Unternehmen erweitern damit ihre bestehende Zusammenarbeit beim FTTH-Ausbau für Unternehmen in Gewerbegebieten.

Vodafone: Gespräche mit ersten Kommunen in Hessen angelaufen

Die Gespräche mit ersten Kommunen in Hessen seien angelaufen. Der privatwirtschaftliche Netzausbau soll Anfang 2020 starten. Man freue sich auf die Kooperationsprojekte mit Vodafone und wolle gemeinsam ein Zeichen setzen, dass "derartige Wholesale-Kooperationen nicht nur ressourcensparend und sinnvoll sind, sondern auch und vor allem die Digitalisierung ganzer Regionen beschleunigen kann", sagte Uwe Nickl, Chef von Deutsche Glasfaser.

Menschen und Unternehmen sollen in weniger als zwei Jahren mit Glasfaser versorgt werden. "Welche Kommunen das sein werden, geben wir zeitnah bekannt", sagte Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter.

"Der flächendeckende Glasfaserausbau in Deutschland kann nur im Zusammenspiel aller Marktteilnehmer funktionieren", erklärte Stephan Albers, Geschäftsführer des Breko (Bundesverband Breitbandkommunikation). "Das Festnetz in Deutschland boomt. Das Motto muss lauten: Open Access statt unsinnigem Überbau."

35 Prozent der Gewerbegebiete in Deutschland hatten im Juli 2019 keinen Anschluss an schnelles Internet. Das geht aus der Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der FDP hervor. Laut Auflistung des Ministeriums gelten von bundesweit 62.074 Gewerbegebieten insgesamt 21.745 als unterversorgt.

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Pornstar 09. Dez 2019

Und das nennst du realistisch? So ein fetter Strang kommt vielleicht im Pop an aber nicht...

senf.dazu 07. Dez 2019

Zumindest haben sich da ja schon zwei in der Banche nicht ganz unbekannte Unternehmen...


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