Konzeptfahrzeug: Polestar zeigt elektrischen Roadster O2 mit Drohne an Bord

Der Polestar Roadster O2 soll zeigen, wie der schwedische Hersteller sich einen offenen Sportwagen mit Elektroantrieb vorstellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Roadster O2
Roadster O2 (Bild: Polestar)

Der Polestar O₂ ist ein Konzeptfahrzeug des schwedischen Herstellers, der damit zeigen will, wie ein künftiger Sportwagen-Roadster aussehen könnte, der rein elektrisch fährt. Der Polestar O₂, ist ein Hardtop-Cabrio.

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Das Fahrzeug setzt auf der Plattform des Polestar 5 auf und wurde vom Polestar Forschungs- und Entwicklungsteam in Großbritannien entwickelt.

Die hohe Qualität und Steifigkeit der Aluminiumplattform soll für ein besseres Ansprechverhalten sorgen. Das Design lehnt sich an das des Konzeptfahrzeugs Polestar Precept an. Es handelt sich um einen 2+2-Sitzer, was bedeutet, dass sich hinten nur Notsitze befinden.

Die Aerodynamik wurde nach Angaben des Designteams so entwickelt, dass die Reichweite durch integrierte Kanäle, turbulenzarme Luftströme über die Räder und die Karosserieseiten verbessert wird. Über die Rückleuchten wird der Luftstrom abgeleitet.

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Im Innenraum wird recyceltes Polyester für alle weichen Komponenten verwendet: Schaum, Klebstoff, 3D-Strickfasern und Vlieslaminierung. Die Wahl eines einzigen Materials soll das Recycling vereinfachen. Die unterschiedlichen Materialien des Fahrzeugs sind gekennzeichnet, um sie ebenfalls besser recyceln zu können.

Elektromobilität: Grundlagen und Praxis

Nur in der Konzeptversion gibt es eine autonome Drohne mit Videoübertragung, die hinter den Rücksitzen in das Fahrzeug integriert ist. Die zusammen mit Hoco Flow von Aerofugia entwickelte Drohne soll die Fahrt aufnehmen können. Es ist jedoch unrealistisch, dass so etwas auf den Markt kommt.

  • Polestar Roadster O2 (Bild: Polestar)
  • Polestar Roadster O2 (Bild: Polestar)
  • Polestar Roadster O2 (Bild: Polestar)
  • Polestar Roadster O2 (Bild: Polestar)
  • Polestar Roadster O2 (Bild: Polestar)
  • Polestar Roadster O2 (Bild: Polestar)
  • Polestar Roadster O2 (Bild: Polestar)
  • Polestar Roadster O2 (Bild: Polestar)
  • Polestar Roadster O2 (Bild: Polestar)
  • Polestar Roadster O2 (Bild: Polestar)
Polestar Roadster O2 (Bild: Polestar)

Durch eine spezielle Tragfläche hinter den Rücksitzen wird nach Herstellerangaben ein Unterdruck geschaffen, der es der Drohne ermöglicht, während der Fahrt abzuheben. Die Drohne arbeitet autonom und folgt dem Auto automatisch mit einer Geschwindigkeit von bis zu 90 km/h. Wenn das Auto geparkt ist, können die Videoclips über das 15-Zoll-Mitteldisplay bearbeitet und geteilt werden.

Polestar plant, in den kommenden drei Jahren, beginnend im Jahr 2022, drei neue Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Zu einem Roadster ließ das Unternehmen bislang nichts verlauten, doch das dürfte auch von der Publikumsreaktion abhängig sein.

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Thamdar 03. Mär 2022

Was der Kunde will und was er am Ende noch bekommt, hängt ganz von den Regularien der...

Celsi 03. Mär 2022

... zur E-Mobilität, und nicht mit unterschiedlichen Variationen des immer gleichen...

quantalquetzal 03. Mär 2022

Unfassbar geile Karre! Auch mein erster Gedanke.

lestard 03. Mär 2022

Zum Glück gibts in Deutschland für alles eine DIN Norm. "In DIN 70010 wird das Aussehen...



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