Abo
  • Services:

Kontaktloses Bezahlen: iZettles neuer Kartenleser unterstützt Apple Pay

Das schwedische Unternehmen iZettle hat mit dem Kartenleser Pro Contactless ein neues Produkt speziell für kleine Händler vorgestellt. Damit können sie mobiles Bezahlen via Apple Pay oder Android Pay durchführen, ohne hohe Summen in entsprechende Kassensysteme zu investieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Kartenleser Pro Contactless für kleinere Händler
Kartenleser Pro Contactless für kleinere Händler (Bild: iZettle)

Mit dem Kartenleser Pro Contactless will iZettle vor allem kleinere Händler in die Lage versetzen, beim bargeldlosen Bezahlen mit dabei zu sein. Mit dem Kartenleser sind Bezahlungen über Kreditkarten oder EC-Karten möglich, die etwa auf einem iPhone oder einer Apple Watch hinterlegt sind. Aber auch Googles Bezahlsystem Android Pay wird damit bereits unterstützt. Damit soll das Bezahlen beschleunigt werden.

  • Kartenleser Pro Contactless (Bild: iZettle)
  • Kartenleser Pro Contactless (Bild: iZettle)
Kartenleser Pro Contactless (Bild: iZettle)
Stellenmarkt
  1. Flughafen Stuttgart GmbH, Stuttgart
  2. AKDB, München, Bayreuth

Dabei handelt es sich um ein kompaktes Gerät, das für den mobilen Einsatz optimiert ist, also auch etwa in Taxen oder an Marktständen verwendet werden kann. Es erlaubt neben der kontaktlosen Bezahlung auch die Zahlungsabwicklung über eine Kredit- oder EC-Karte. Dabei kann das Gerät sowohl Chips als auch Magnetstreifen auslesen und Zahlungen werden gleich mit einer PIN-Eingabe bestätigt. Der Kartenleser unterstützt alle gängigen Kreditkarten. Im Kartenleser Pro Contactless befindet sich ein Akku, der über eine Micro-USB-Schnittstelle aufgeladen werden kann.

Smartphone dient als sicheres Modem

Das Funktionsprinzip der iZettle-Kartenleser bindet das Smartphone als sicheres Modem ein. Das Smartphone wird mit dem Kartenleser verbunden und über das Smartphone läuft auch die Bedienung des Kartenlesegeräts. Auf dem Smartphone werden keinerlei Daten gespeichert, sie werden verschlüsselt direkt weitergeleitet. Nach der Bezahlung kann der Käufer entscheiden, ob er eine Quittung per E-Mail erhalten möchte. Dabei unterliegt der Dienst den Regulationen der schwedischen Finanzaufsichtsbehörde.

"Nachdem ich neue Services wie Apple Pay getestet habe, bin ich überzeugt, dass wir kurz vor einer Veränderung im Zahlungsverhalten weg von Plastik stehen. Ich kann kaum erwarten, bis Apple und Google ihre Mobile-Payment-Apps für deutsche Kartenbesitzer verfügbar machen", sagt Jacob de Geer, CEO und Mitgründer von iZettle. "Kontaktloses Zahlen ermöglicht nicht nur die einfachste Bedienung für Kunden, sondern beschleunigt auch den Transaktionsprozess für Händler enorm. Wir können uns alle eine Welt vorstellen, in der wir unser Portemonnaie zu Hause lassen und ganz einfach mit unserem Telefon oder unserer Uhr bezahlen. Jetzt kommen wir dort an."

Der neue Kartenleser Pro Contactless ist ab sofort in Deutschland für circa 79 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer über die iZettle-Homepage verfügbar und kann dort bestellt werden. Im Fall des neuen Modells erfolgt der Kontakt zum Smartphone oder Tablet ausschließlich über Bluetooth. Beim jetzt als Lite-Modell angebotenen ersten Gerät ist auch eine Kabelverbindung vorgesehen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

korona 24. Sep 2015

Also wenn das für dich alles kein Problem ist und der Nutzen für dich über die Hergabe...

Kleingeldprinz 24. Sep 2015

Halo Squirrelchen, ich bin mit basianschreibt, der Firma nicht verwandt oder...

Auroratic 23. Sep 2015

Bei dem Namen "iZettle" war auch nichts anderes zu erwarten :D


Folgen Sie uns
       


Toshiba Dynaedge ausprobiert

Das Dynaedge ist wie Google Glass eine Datenbrille. Allerdings soll sie sich an den industriellen Sektor richten. Die Brille paart Toshiba mit einem tragbaren PC - für Handwerker, die beide Hände und ein PDF-Dokument brauchen.

Toshiba Dynaedge ausprobiert Video aufrufen
iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /