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Kontaktaustausch: Bump speckt ab

Die Synchronisationsapp Bump ist in Version 3.0 erschienen. Durch das Zusammenklopfen von zwei iOS- oder Android-Geräten werden nun nur noch Kontaktdaten der beteiligten Personen oder Fotos ausgetauscht. Obwohl nur zwei von den vormals zahlreichen Funktionen übrig geblieben sind, ist das kein Rückschritt.
/ Andreas Donath
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Bump tauscht Daten durch Anklopfen. (Bild: Bump Technologies)
Bump tauscht Daten durch Anklopfen. Bild: Bump Technologies

Den Entwicklern von Bump ist offenbar irgendwann klar geworden, dass ihre Software von Version zu Version mit immer mehr Funktionen überfrachtet wurde, die von den Anwendern kaum benutzt wurden. Anders lässt sich der radikale Schnitt nicht erklären, den Bump Technologies mit der Version 3.0 vollzogen hat.

Bump 3.0 kann nur noch Kontaktdaten und Fotos zwischen den beteiligten Smartphones und Tablets austauschen. Dadurch konnte das Interface deutlich verjüngt werden und ist nun sofort verständlich. Auch die Programmgeschwindigkeit konnte erhöht werden.

Bump stellt über die Bewegungssensoren der Smartphones und Tablets fest, welche zwei Geräte gerade aneinandergestoßen wurden. Die Synchronisation findet über den Server des Anbieters statt. Eine Internetverbindung ist daher Pflicht, Bluetooth kann hingegen aus bleiben.

Bump ist für iOS(öffnet im neuen Fenster) und Android(öffnet im neuen Fenster) erschienen.


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