Kontaktaustausch: Bump speckt ab
Den Entwicklern von Bump ist offenbar irgendwann klar geworden, dass ihre Software von Version zu Version mit immer mehr Funktionen überfrachtet wurde, die von den Anwendern kaum benutzt wurden. Anders lässt sich der radikale Schnitt nicht erklären, den Bump Technologies mit der Version 3.0 vollzogen hat.
Bump 3.0 kann nur noch Kontaktdaten und Fotos zwischen den beteiligten Smartphones und Tablets austauschen. Dadurch konnte das Interface deutlich verjüngt werden und ist nun sofort verständlich. Auch die Programmgeschwindigkeit konnte erhöht werden.
Bump stellt über die Bewegungssensoren der Smartphones und Tablets fest, welche zwei Geräte gerade aneinandergestoßen wurden. Die Synchronisation findet über den Server des Anbieters statt. Eine Internetverbindung ist daher Pflicht, Bluetooth kann hingegen aus bleiben.
Bump ist für iOS(öffnet im neuen Fenster) und Android(öffnet im neuen Fenster) erschienen.
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