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So soll das Hello-Barbie-Hologramm aussehen.
So soll das Hello-Barbie-Hologramm aussehen. (Bild: Mattel)

Konkurrenz zu Amazon Echo: Hologramm-Barbie soll digitale Assistentin werden

So soll das Hello-Barbie-Hologramm aussehen.
So soll das Hello-Barbie-Hologramm aussehen. (Bild: Mattel)

Auch der Spielzeughersteller Mattel will auf den Markt der digitalen Assistenzsysteme - mit Barbie. Eine Box mit Hologramm soll Fragen beantworten und Kinder unterhalten. Bei der Sicherheit soll es besser laufen als bei anderem Spielzeug.

Mattel will offenbar einen Konkurrenten zu Amazons Alexa-System herausbringen, der sich speziell an Kinder richtet. Dazu soll eine Art Hologramm von Barbie auf eine zweidimensionale Oberfläche projiziert werden. Das System wurde auf einer Spielzeugmesse in New York vorgestellt und soll noch in diesem Jahr erscheinen, wie Wired schreibt.

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Wie für einen digitalen Assistenten üblich, soll das System per Sprachzuruf aktiviert werden. Sagt der Nutzer "Hello Barbie" wird das Hologramm eingeblendet. Ähnlich wie bei Amazon Echo oder Sprachassistenten wie Siri und Cortana können einfache Abfragen per Sprache getätigt werden, etwa nach dem Wetter. Außerdem können Kalendereinträge angelegt werden.

Für die Projektion wird nach Angaben von Wired eine 2D- oder eine 3D-Animation verwendet. Der Blickwinkel ist dabei eingeschränkt, von hinten kann Barbie nicht betrachtet werden. Vermutlich mit Hilfe einer App soll das Aussehen der Animation angepasst werden können. Der Marktstart ist noch in diesem Jahr geplant, das Gerät soll in den USA für weniger als 300 US-Dollar angeboten werden.

Problemzone smartes Kinderspielzeug

Nach eigenen Angaben will Mattel keine Kopien der erhobenen Sprachsamples auf seinen Servern speichern. Die Daten sollen außerdem verschlüsselt übertragen werden, um mit den Bestimmungen für smartes Kinderspielzeug der US-Handelskommission FTC (Federal Trade Commission) übereinzustimmen.

Mattel will also aus Problemen in der Vergangenheit lernen. Eine Analyse der sprechenden Puppe Hello Barbie wies Sicherheitslücken auf, mit denen Angreifer private Informationen und lokal gespeicherte MP3-Dateien auslesen konnten. Auch der Spielzeughersteller Vtech hatte häufiger mit Sicherheitsproblemen auf sich aufmerksam gemacht. Zuletzt hatte die Bundesnetzagentur in Deutschland die Puppe My Friend Cayla vom Markt genommen.


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masterx244 20. Feb 2017

wahrscheinlich ist sein trigger komplizierter und kontextabhängig :P

ibsi 20. Feb 2017

Oh ja, da stimme ich Dir zu

User_x 19. Feb 2017

schreib doch gleich "pussy"... ;D

maverick1977 19. Feb 2017

Sorry, aber ICH erwachsener hole mir so ne digitale Plaudertasche mit Sicherheit nicht...

FattyPatty 19. Feb 2017

Zu viel Denken macht nur Falten!



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