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Konica Minolta: Tintenstrahl-Druckkopf für OLEDs

Konica Minolta hat einen Druckkopf vorgestellt, mit dem OLEDs gedruckt werden können. Die MEMS-Technik arbeitet wie ein Tintenstrahldrucker. Die Herausforderung liegt jedoch in dem besonders gleichmäßigen und präzisen Farbauftrag, damit die OLED-Displays funktionieren.

Artikel veröffentlicht am ,
KM128SNG-MB
KM128SNG-MB (Bild: Konica Minolta)

Der Tintenstrahl-Druckkopf KM128SNG-MB von Konica Minolta erzeugt Tröpfchen mit einem Volumen von einem Picoliter und ist 38 mm breit. Ein Picoliter ist ein Billionstel eines Liters. Im Druckkopf sind 128 Düsen in einer Reihe angeordnet, sie stehen in einem Abstand von 300 Mikrometern zueinander.

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Der KM128SNG-MB soll OLED-Displays und OLED-Leuchtmittel produzieren können. Er kann die dickflüssigen Substanzen mit einer Stärke von 100 Nanometern auftragen. Zum Einsatz kommen natürlich keine Tinten, sondern elektronische Funktionsmaterialien.

Erste Muster des Druckkopfes will Konica Minolta im Frühjahr 2012 ausliefern. Organische Leuchtdioden (OLED) sollen nicht nur für Bildschirme, sondern auch für die Beleuchtung eingesetzt werden, da sie nur wenig Leistung aufnehmen. Noch ist die Herstellung allerdings recht aufwendig und vor allem teuer.



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Anonymer Nutzer 16. Feb 2012

genau. :)


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