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Kondensationsprobleme: iPhone Air mit Schwitzwasser im Objektiv

Apples dünnstes Smartphone kämpft bereits am ersten Tag mit beschlagenen Kameralinsen. Die Nutzer melden Feuchtigkeitsprobleme beim iPhone Air.
/ Andreas Donath
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Beschlagene Linse eines iPhone Air (Bild: DongleBookPro/X)
Beschlagene Linse eines iPhone Air Bild: DongleBookPro/X

Nur wenige Stunden nach dem offiziellen Verkaufsstart des iPhone Air häufen sich Berichte über Kondensationsprobleme in der Kamera. Einige Käufer haben auf Social Media und in Foren neblige Flecken veröffentlicht, die innerhalb des iPhone-Objektivs zu sehen sind. Sie bilden sich mutmaßlich bei Temperaturschwankungen oder hoher Luftfeuchtigkeit.

Ultradünnes Design als mögliche Ursache

Experten vermuten, dass das extrem schlanke Profil des iPhone Air zu den Problemen beiträgt. Das Streben nach minimaler Bautiefe könnte Kompromisse bei der internen Abdichtung oder dem Wärmemanagement erforderlich gemacht haben – im Gegensatz zu den dickeren iPhone-17-Pro-Modellen mit einer neuen Wärmeableitung, die Apple sogar besonders hervorgehoben hat.

Apple äußerte sich bislang nicht zu den Berichten. Normalerweise empfiehlt das Unternehmen bei Kondensationsproblemen, das Gerät langsam auf Raumtemperatur zu bringen und extreme Temperaturschwankungen zu vermeiden.

Die Häufung der Meldungen bereits am ersten Verkaufstag deutet darauf hin, dass es sich um mehr als vereinzelte Fälle handeln könnte, wobei ein Bild auf Reddit(öffnet im neuen Fenster) nach kurzer Zeit auch wieder gelöscht wurde.


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