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Konami: Update bringt Crossplay und Solomodus zu eFootball

Matches gegen KI-Gegner, Crossplay und weitere Verbesserungen: Konami hat mit Update 4.4.0 größere Neuerungen für eFootball veröffentlicht.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von eFootball (Bild: Konami)
Artwork von eFootball Bild: Konami

Vermutlich trauern immer noch viele Fußballfans den Zeiten von Pro Evolution Soccer (PES) nach – also dem indirekten Vollpreis-Vorgänger von eFootball, das von Konami im Free-to-Play-Modell mit Mikrotransaktionen vermarktet wird. Immerhin sind viele Probleme der frühen Versionen mittlerweile behoben, der Ruf in der Community wird allmählich besser.

Nun hat Konami eines der bislang größten Updates auf Version 4.4.0 veröffentlicht. Der Patch bringt neben vielen kleineren Fehlerkorrekturen auch ein paar größere Verbesserungen und frische Inhalte.

Eine besonders wichtige ist Crossplay, so dass Spieler nun über die Stores von Steam und Microsoft sowie über Xbox und Playstation mit- und gegeneinander antreten können.

Praktischerweise soll durch die größere Auswahl auch das Matchmaking schneller ablaufen. Ein paar Einschränkungen gibt es aber, gemeinsame Ranglisten in der Liga von eFootball etwa gibt es nur auf Konsolen.

Bis zu 500 Fußballstars im Backup

Eine weitere Neuerung ist die Option, wesentlich umfangreicher als bislang gegen KI-gesteuerte Teams zu kicken – die sich außerdem in der Defensive und beim Spielaufbau schlauer verhalten soll. Die neuen Möglichkeiten sind in einer eigenen Liga zusammengefasst, die Kader werden von zufälligen (anonymen) anderen Spielern übernommen.

Dazu kommen weitere Verbesserungen: Die Smart-Assist-Hilfe steht Einsteigern nun in allen Modi zur Seite und ist standardmäßig zuerst aktiviert. Das Passsystem wurde überarbeitet, entsprechende Werte der Spieler haben nun stärkere Auswirkungen auf das Tempo von Weitergabe und auf die Schärfe der Schüsse selbst.

Zusätzlich zum Platz für die 900 Spieler gibt es freischaltbare Backups für weitere 500 Athleten, von denen man sich nicht trennen kann. Allerdings können diese Sportler weder am Training noch an Spielen teilnehmen.

Auch die Netzwerksysteme sind überarbeitet worden. Bei Ranglistenspielen zeigt eine Antenne die Verbindungsqualität zu den Servern. Am Ende des Matches gibt es eine Übersicht mit Details.

Damit soll man nach und nach herausfinden, zu welchen Zeiten man die bestmögliche individuelle Konnektivität hat. Auf der offiziellen Webseite von eFootball(öffnet im neuen Fenster) gibt es außerdem eine Übersicht mit allen Standorten der Server.


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