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Konami: PES 2019 will den Gegner müde spielen

Neue taktische Elemente wie sichtbare Ermüdung, dazu schickere Grafik dank überarbeiteter globaler Beleuchtung und physikalisch korrekt berechnete Tornetze: Konami hat die wichtigsten Neuerungen von PES 2019 verraten.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von PES 2019
Artwork von PES 2019 (Bild: Konami)

In Foren gab es schon Spekulationen, ob Konami nach dem Verlust der Rechte an der Champions League sein Pro Evolution Soccer überhaupt noch ins Rennen gegen Fifa schickt. Nun hat der Publisher ganz offiziell PES 2019 angekündigt und sogar schon ein Erscheinungsdatum bekanntgegeben: Das Sportspiel soll am 30. August 2018 für Xbox One und Playstation 4 sowie ausdrücklich nur über Steam für Windows-PC erscheinen.

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Eine interessant klingende Neuerung wird Ermüdung sein, die sich sichtbar auf Leistung und Verhalten der Athleten auswirken soll. Das hat nach Angaben von Konami vor allem in Partien gegen abwehrstarke Mannschaften seinen Reiz, weil man die Gegner so quasi müde spielen und dann einfacher Lücken finden kann. Außerdem soll es überarbeitete Schussmechaniken in Kombination mit verbesserter Ballphysik, Spieler- und Ballpositionen sowie Spielerfähigkeiten und -techniken geben.

Statt der Champions League hat sich Konami die Rechte am International Champions Cup (ICC) gesichert. Das Turnier wird in der Sommerpause ausgetragen und ist bei Spielern und sogar bei vielen Fans nicht wirklich beliebt, am ehesten dürfte PES damit noch in den USA punkten.

Aushängeschild wird Philippe Coutinho vom FC Barcelona, der auch auf der Packung prangen wird. Außerdem soll es eine Spezialausgabe geben, in der die aktuelle Version von David Beckham spielbar sein wird. PES 2019 soll außerdem weitere Spieler sowie Clubs und Ligen bieten - welche, will der Hersteller erst später bekanntgeben.

Die wie in den Vorgängern verwendete Fox-Engine wird laut Konami um globale Beleuchtung auf Basis der Enlighten-Middleware erweitert. Das soll in Echtzeit generierte Schatteneffekte sowie 4K HDR auf allen Plattformen ermöglichen. Nach Auffassung des Herstellers macht PES damit einen "gewaltigen Grafiksprung mit einem höheren Detailgrad, verbesserten Publikums- und Grastexturen und der Rückkehr der beliebten Schneewettereinstellungen."

Nett: Eine weiterentwickelte Physikberechnung beim Tornetz soll den Ball besonders lebensecht zappeln lassen. Weitere Verbesserungen soll es am Myclub-Modus und bei der Benutzerführung geben.



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mhstar 11. Mai 2018

Der Goalie hängt nur mehr im Tor herum, die Spieler werden alle schlapp, als wenn sie...

eidolon 10. Mai 2018

Ja, Monate später, wenn die aktuelle Saison schon halb rum ist. Und die Spieler sehen...

Crol 10. Mai 2018

In den höheren Rängen sind deutlich weniger "kiddies" unterwegs dann gehts eigentlich mit...


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