Konami: Free-to-Play-Version von PES 2016 angekündigt

Die Fußballsimulation Pro Evolution Soccer gibt es bislang nur als Vollpreisspiel, jetzt kündigt Konami eine abgespeckte Free-to-Play-Fassung mit sieben Clubs an - allerdings nur für die Playstation 3 und 4.

Artikel veröffentlicht am ,
PES 2016
PES 2016 (Bild: Konami)

Ab dem 8. Dezember 2015 sollen Spieler eine Free-to-Play-Version von PES 2016 auf ihre Playstation 3 oder 4 herunterladen können, so Hersteller Konami. Dabei handelt es sich um eine stark eingeschränkte Fassung der Fußballsimulation. Enthalten sind lediglich sechs Mannschaften: Bayern München, Real Madrid, AS Rom und Jeventus Turin sowie die Nationalteams von Frankreich und Brasilien.

Außerdem können Spieler über die Myclub-Funktion ein eigenes Team aus dem Pool der vorhandenen Athleten zusammenstellen. Die müssen allerdings mit Geld aus Ingame-Erfolgen oder aus dem Echtgeld-Portemonnaie bezahlt werden. Neben einem Trainingsmodus gibt es nur Freundschaftsspiele, aber keine Ligen. Ob die Free-to-Play-Version später auch für andere Plattformen erscheint, ist derzeit nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Eichrechtsverstoß
Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal

Teslas Supercharger in Deutschland sind wie viele andere Ladesäulen nicht gesetzeskonform. Der Staat lässt die Anbieter gewähren.

Eichrechtsverstoß: Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal
Artikel
  1. Bitblaze Titan samt Baikal-M: Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig
    Bitblaze Titan samt Baikal-M
    Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig

    Ein 15-Zöller mit ARM-Prozessor: Der Bitblaze Titan soll sich für Office und Youtube eignen, die Akkulaufzeit aber ist fast schon miserabel.

  2. Quartalsbericht: Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder
    Quartalsbericht
    Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder

    Besonders im Bereich Cloud erzielt Huawei wieder Zuwächse.

  3. Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
    Maschinelles Lernen und Autounfälle
    Es muss nicht immer Deep Learning sein

    Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
    Von Andreas Meier

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Palit RTX 3080 Ti 1.099€, Samsung SSD 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,99€, Samsung Neo QLED TV (2022) 50" 1.139€, AVM Fritz-Box • Asus: Bis 840€ Cashback • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Microsoft Controller (Xbox&PC) 48,99€ [Werbung]
    •  /