• IT-Karriere:
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Corsair verkauft den One Pro in drei Konfigurationen: Die günstigere Variante mit wassergekühlter Geforce GTX 1080, Core i7-7700K, 16 GByte RAM, einer 480 GByte fassenden SSD und einer 2 TByte großen Festplatte kostet 2.500 Euro (2.200 US-Dollar). Das von uns getestete Modell ohne HDD aber mit 960-GByte-SSD ist für 2.300 US-Dollar exklusiv über den Online-Shop erhältlich. Eine Variante mit 480 GByte sowie 2 TByte und einer Geforce GTX 1080 Ti soll für 2.600 US-Dollar verfügbar sein. Der One mit luftgekühlter Geforce GTX 1070 sowie 240 GByte SSD und 1 TByte HDD kostet 2.000 Euro. Andere zylindrische Rechner wie MSIs Vortex sind bei gleicher Ausstattung 500 Euro teurer.

Fazit

Stellenmarkt
  1. Stadtverwaltung Kaiserslautern, Kaiserslautern
  2. Dr. Richter Heidelberger GmbH & Co. KG, Großraum Stuttgart

Der One Pro ist optisch wie technisch ein gelungener Komplett-PC, der jedoch Potenzial für Verbesserungen aufweist. Das kompakte, zylindrische System finden wir dank mattschwarzem Aluminiumgehäuse und dezenter, optionaler Beleuchtung ansprechend gestaltet. Verarbeitung und Anschlüsse geben keinen Anlass zur Kritik, gleiches gilt für die Drahtlosverbindungen.

Bei der Hardware-Ausstattung haben wir dank Geforce GTX 1080 und Core i7-7700K wenig zu bemängeln. Eine PCIe-NVMe-SSD hätte es statt eines Sata-6-GBit/s-Modells aber schon sein dürften, zumal Corsair ein solches im Angebot hat und auf der Rückseite des Mainboards dafür Platz wäre. Im Alltag der meisten Nutzer dürfte allerdings kaum ein Unterschied spürbar sein.

Verglichen mit regulären Desktop-Systemen ist der One Pro lauter, wenngleich leiser als erwartet. Im Leerlauf sind die beiden Pumpen der Wasserkühlung und der Lüfter auf den Spannungswandlern der Grafikkarte zumindest hörbar. Unter 3D-Last wird der VRM-Propeller dann aber recht laut, was Corsair mit einem Fullcover-Wasserkühler leicht hätte vermeiden können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Spannungswandler-Lüfter stört
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,99€
  2. 3,50€
  3. 1,94€
  4. 11€

Crass Spektakel 21. Mai 2017

Über Geschmack lässt sich streiten aber ein Ding das aussieht wie ein Transformer-Roboter...

Crass Spektakel 21. Mai 2017

Kann mir mal einer erklären warum man eine schnarchlahme 2,5 Zoll Platte in so einem...

jo-1 14. Mai 2017

1,5x so hohe Kosten und deutlich besser auf dem Gebrauchtmarkt - versuche mal einen IKEA...

Ach 12. Mai 2017

Gegenüber einer Magnetplatte hat eine M.2(aber auch jede SSD) riesige Vorteile, eine M.2...

Subotai 12. Mai 2017

Wieso, die Ähnlichkeiten sind doch offensichtlich. Mein 1998er Corsa B ist auch in...


Folgen Sie uns
       


Monkey Island - Titelmusik aller Versionen

Wir haben alle Varianten der Titelmusik im Video zusammengestellt - plus Bonusversion.

Monkey Island - Titelmusik aller Versionen Video aufrufen
Logistik: Hamburg bekommt eine Röhre für autonome Warentransporte
Logistik
Hamburg bekommt eine Röhre für autonome Warentransporte

Ein Kölner Unternehmen will eine neue Elbunterquerung bauen, die nur für autonom fahrende Transporter gedacht ist.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Intelligente Verkehrssysteme Wenn Autos an leeren Kreuzungen warten müssen
  2. Verkehr Akkuzüge sind günstiger als Brennstoffzellenzüge
  3. Hochgeschwindigkeitszug JR Central stellt neuen Shinkansen in Dienst

iPad Air 2020 im Test: Apples gute Alternative zum iPad Pro
iPad Air 2020 im Test
Apples gute Alternative zum iPad Pro

Das neue iPad Air sieht aus wie ein iPad Pro, unterstützt dasselbe Zubehör, kommt mit einem guten Display und reichlich Rechenleistung. Damit ist es eine ideale Alternative für Apples teuerstes Tablet, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablet Apple stellt neues iPad und iPad Air vor

Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
  2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
  3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt

    •  /