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Explosionsansicht des One Pro
Explosionsansicht des One Pro (Bild: Corsair)

Spannungswandler-Lüfter stört

Corsair liefert das System mit vorinstalliertem Windows 10 Home x64 und einigen wenigen Tools aus, echte Bloatware fehlt. Im Corsair Link können wir die Cyan-Beleuchtung ein- oder ausschalten oder den Atemeffekt justieren; RGB-Licht gibt es nicht. Die Software liest auch die Drehzahlen und Temperaturen aus, die Beschreibung ist aber irreführend.

Die 4.300 Umdrehungen pro Minute beim Mainboard stehen für die beiden Pumpen, deren Werte addiert werden. Der GPU Cooler wiederum stellt den Wert des Deckellüfters dar, der der Geforce GTX 1080 symbolisiert den des VRM-Propellers. Schon die ersten Tester kritisierten diese Fehler, aber auch sechs Wochen später hat Corsair das Link-Tool nicht aktualisiert. Alle Messwerte lassen sich übrigens grafisch darstellen, die Drehzahlen per Software aber nicht ändern. Auch andere Tools verweigern die Zusammenarbeit.

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  • Corsair One Pro (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Front-Anschlüsse eignen sich für VR-Headsets (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Corsair One Pro (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das System weist zwei USB-3.1-Gen2-Ports auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 140-mm-Lüfter kühlt beide Radiatoren. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • DVI ist nicht durchgeschliffen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One Pro nutzt zwei Radiatoren. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rechte Kammer (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mini-ITX-Board samt 7700K (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Linke Kammer (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der VRM-Lüfter der GTX 1080 stört unter Last. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die beiden 240-mm-Radiatoren sind Slim-Modelle. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Corsair One ist PC-Doctor. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Corsair Link kann die Beleuchtung justiert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Live Update ist ein nützliches Programm. (Screenshot: Golem.de)
  • Per SSD Toolbox wird das Drive zurückgesetzt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Force LE ist eine eher langsame Sata-SSD. (Screenshot: Golem.de)
  • Corsair liefert populäre Spiele-Clients mit. (Screenshot: Golem.de)
Der VRM-Lüfter der GTX 1080 stört unter Last. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Im Leerlauf benötigt der Corsair One Pro geringe 36 Watt. Die beiden Pumpen sind aus der Nähe in einem stillen Raum leicht hörbar, der Lüfter im Deckel und der des Netzteils dagegen nicht. Umso ärgerlicher finden wir die VRM-Kühlung der Grafikkarte, denn mit 1.100 Umdrehungen pro Minute ist sie klar auszumachen. Während bei den meisten Custom-Designs die Lüfter im Leerlauf stillstehen, scheitert Corsair an einer Silent-Umsetzung.

Wird nur die CPU belastet, ändert sich an der Lautstärke praktisch nichts, obwohl der Deckellüfter von 400 auf 950 Umdrehungen die Minute beschleunigt. Der Core i7-7700K wird nach 30 Minuten mit Blender allerdings 81 Grad Celsius warm. Das ist viel, aber unbedenklich. Der Core i7-7700K läuft übrigens auf allen Kernen mit 4,5 GHz - Corsair hat ihn leicht übertaktet.

Wieso keine Fullcover-WaKü?

Nach einer halben Stunde 3D-Last (Gears of War 4 in UHD) steigt die Leistungsaufnahme auf 235 Watt, der Deckellüfter dreht so schnell wie gehabt. Die VRM-Kühlung aber rotiert mit 1.550 Umdrehungen pro Minute und das ist dann laut, statt nur hörbar. Spieler sollten ein Headset nutzen! Der Radiallüfter muss die steigende Temperatur der Wandler bewältigen und saugt auch noch die warme Luft des sich aufheizenden Radiators an. Sinnvoller wäre ein teurer Fullcover-Wasserkühler für die Grafikkarte gewesen.

Deren GPU bleibt mit 59 Grad Celsius dafür sehr kühl, weshalb die 1.607 MHz Chiptakt reine Theorie sind. Wir messen im Mittel rund 1.850 MHz, weshalb die Corsair Hydro GFX auch im One Pro zu den schnelleren Geforce GTX 1080 gehört. Die Leistung des Systems genügt daher flüssigen 4K-Ansprüchen bei maximalen Details in den allermeisten aktuellen Spielen.

 Radiator links, Radiator rechtsVerfügbarkeit und Fazit 

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Crass Spektakel 21. Mai 2017

Über Geschmack lässt sich streiten aber ein Ding das aussieht wie ein Transformer-Roboter...

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Crass Spektakel 21. Mai 2017

Kann mir mal einer erklären warum man eine schnarchlahme 2,5 Zoll Platte in so einem...

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jo-1 14. Mai 2017

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Gegenüber einer Magnetplatte hat eine M.2(aber auch jede SSD) riesige Vorteile, eine M.2...

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Subotai 12. Mai 2017

Wieso, die Ähnlichkeiten sind doch offensichtlich. Mein 1998er Corsa B ist auch in...

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