Abo
  • Services:

Radiator links, Radiator rechts

Im Deckel des Rechners sitzt ein 140-mm-Lüfter, der sich mit einem Knopfdruck entfernen lässt. Vier Schrauben später können wir die beiden Türen nach außen klappen und die Hardware in Augenschein nehmen. Corsair setzt auf eine 2-Kammer-Kühlung mit jeweils einer Wasserkühlung samt hochkant montiertem Radiator. Deren Belüftung erfolgt indirekt über den Propeller im Deckel, was aufgrund der engmaschigen Lamellen durchaus Nachteile hat.

  • Corsair One Pro (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Front-Anschlüsse eignen sich für VR-Headsets (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Corsair One Pro (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das System weist zwei USB-3.1-Gen2-Ports auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 140-mm-Lüfter kühlt beide Radiatoren. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • DVI ist nicht durchgeschliffen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One Pro nutzt zwei Radiatoren. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rechte Kammer (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mini-ITX-Board samt 7700K (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Linke Kammer (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der VRM-Lüfter der GTX 1080 stört unter Last. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die beiden 240-mm-Radiatoren sind Slim-Modelle. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Corsair One ist PC-Doctor. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Corsair Link kann die Beleuchtung justiert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Live Update ist ein nützliches Programm. (Screenshot: Golem.de)
  • Per SSD Toolbox wird das Drive zurückgesetzt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Force LE ist eine eher langsame Sata-SSD. (Screenshot: Golem.de)
  • Corsair liefert populäre Spiele-Clients mit. (Screenshot: Golem.de)
Der One Pro nutzt zwei Radiatoren. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Berufsförderungswerk Leipzig, Leipzig
  2. Goldbeck GmbH, Bielefeld

Die rechte Kammer enthält das Netzteil sowie das Mainboard samt Prozessor. Corsair verbaut sein eigenes Netzteil SF400, ein SFX-Modell mit 400 Watt, das 80+ Gold zertifiziert ist. Es zählt zu den besten Netzteilen in diesem kleinen Formfaktor; der Lüfter fällt mit 92 mm dennoch groß aus. Die Mini-ITX-Hauptplatine stammt von MSI und erinnert an das Z270I Gaming Pro Carbon AC. Folgerichtig gibt es einen Intel-8265-NIC für Bluetooth 4.2 und 2x2 ac-WLAN. Auf der Platine sitzt ein Core i7-7700K mit 16 GByte DDR4-2400.

In der linken Kammer steckt eine per Riser-Band angeschlossene Corsair Hydro GFX Geforce GTX 1080, die praktisch einer MSI Geforce GTX 1080 Sea Hawk entspricht - auch hier wird die Zusammenarbeit ersichtlich. Die Wasserkühlung erfolgt einzig bei der GPU, der Videospeicher und die Spannungswandler werden von einer Metallplatte und einem Radiallüfter auf Temperatur gehalten. Angesichts der Konstruktion erschließt sich, warum das System lauter ist, wenn es rechts vom Nutzer steht: Es gibt eine Lärmquelle mehr.

Die SSD ist ein Einsteiger-Drive

Etwas fragwürdig erscheint uns die Wahl des Speichermediums: Je nach Modell des One Pro montiert Corsair eine 2,5-Zoll-Festplatte mit bis zu 2 TByte. Bei der immer vorhandenen SSD handelt es sich um Varianten mit 240, 480 oder 960 GByte. Statt aber eine Force MP500 mit PCIe Gen3 x4 in den rückseitigen M.2-Slot des Mainboards zu stecken, wird eine Force LE verbaut. Diese 2,5-Zoll-SSD nutzt TLC-Flash-Speicher sowie eine Sata-6-GBit/s-Anbindung und ist relativ langsam. Zumindest eine schnellere Neutron XTi wäre schön gewesen.

Zwar macht das im Alltag kaum einen Unterschied, angesichts des Preises des Corsair One Pro und der anderen Komponenten hatten wir aber schlicht keine Einsteiger-SSD erwartet. Im Betrieb stört die Force LE nicht, der echte Schwachpunkt des Systems ist die Grafikkartenkühlung.

 Komplett-PC Corsair One Pro im Test: Kompakt, kräftig, kühlSpannungswandler-Lüfter stört 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Doom, Fallout 4, Dishonored 2)
  2. (u. a. 2 TB 77,99€, 4 TB 108,99€)
  3. 219,00€
  4. 19,99€

Crass Spektakel 21. Mai 2017

Über Geschmack lässt sich streiten aber ein Ding das aussieht wie ein Transformer-Roboter...

Crass Spektakel 21. Mai 2017

Kann mir mal einer erklären warum man eine schnarchlahme 2,5 Zoll Platte in so einem...

jo-1 14. Mai 2017

1,5x so hohe Kosten und deutlich besser auf dem Gebrauchtmarkt - versuche mal einen IKEA...

Ach 12. Mai 2017

Gegenüber einer Magnetplatte hat eine M.2(aber auch jede SSD) riesige Vorteile, eine M.2...

Subotai 12. Mai 2017

Wieso, die Ähnlichkeiten sind doch offensichtlich. Mein 1998er Corsa B ist auch in...


Folgen Sie uns
       


Sailfish OS auf dem Sony Xperia XA2 Plus ausprobiert

Sailfish OS gibt es als Sailfish X auch für einige Xperia-Smartphones von Sony. Wir haben uns die aktuelle Beta-Version auf dem Xperia XA2 Plus angeschaut.

Sailfish OS auf dem Sony Xperia XA2 Plus ausprobiert Video aufrufen
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil: Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil
Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um

Ohne Aufzüge gäbe es keine Hochhäuser. Aber inzwischen sind Wolkenkratzer zu hoch für herkömmliche Systeme. Thyssen-Krupp testet derzeit einen neuartigen Aufzug, der beliebig hoch fahren kann. Inspiriert ist er vom Paternoster und dem Transrapid. Wir waren im Testturm.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ceramic Speed Hätte, hätte - Fahrrad ohne Kette
  2. Geheimdienste und Bundeswehr Masterstudiengang für Staatshacker gestartet
  3. Sonitus Technologies Zahnmikrofon sorgt für klare Kommunikation

Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
Gesetzesinitiative des Bundesrates
Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
Von Moritz Tremmel

  1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
  2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
  3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

Christchurch: Wie umgehen mit Terrorvideos im Netz?
Christchurch
Wie umgehen mit Terrorvideos im Netz?

Ein Video des Terroranschlags von Christchurch ist aus dem Internet kaum noch wegzubekommen. Das gibt denjenigen neue Argumente, die auch gegen Terrorinhalte im Netz Uploadfilter einsetzen wollen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Urheberrechtsreform Startups sollen von Uploadfiltern ausgenommen werden
  2. EU-Urheberrechtsreform Die Uploadfilter sollen doch noch kommen
  3. Uploadfilter Openstreetmap schwärzt Karten aus Protest

    •  /