Kompaktkamera: Fujifilm X100V mit neuem Sensor und Klappdisplay

Fujifilm hat mit der X100V den Nachfolger der X100 vorgestellt. Das neue Modell mit fest eingebauter Festbrennweite hat einen neuen Sensor und ein schwenkbares Display erhalten.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Fujifilm X100V
Fujifilm X100V (Bild: Fujifilm)

Fujifilm hat die Kompaktkamera X100V vorgestellt. Es handelt sich nun schon um das fünfte Modell der X100-Serie. Diesmal hat Fujifilm ein neu konstruiertes 23-mm-Objektiv mit einer Anfangsblendenöffnung von f/2 eingebaut, den Sucher verbessert und die Kamera wetterfest gemacht. Außerdem wurden ein schwenkbares Display und ein neuer Sensor eingebaut.

Stellenmarkt
  1. Fronted Developer (React) (m/w/d)
    codestryke GmbH, München
  2. Senior Finance Consultant Microsoft Dynamics 365 (m/w/d)
    HSO Enterprise Solutions GmbH, Böblingen
Detailsuche

Der Sensor im APS-C-Format erreicht eine Auflösung von 26 Megapixeln. Nach Herstellerangaben wurde der Autofokus verbessert und stellt nun schneller und präziser scharf. In die Kamera wurde ein Neutraldichte-Filtersystem eingebaut, mit dem Fehlbelichtungen heller Bildbereiche bei offener Blende vermieden werden können.

Außerdem wurde ein LCD mit 1,62 Millionen Bildpunkten verbaut, das neigbar ist und so dem Fotografen erlaubt, die Aufnahme leichter zu kontrollieren. Dazu kommt ein elektronischer Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten und einer Bildwiederholfrequenz von 100 Hz. Er kann alternativ oder parallel zum optischen Sucher verwendet werden. Die X100V nimmt bis zu 20 Fotos pro Sekunde auf.

Neben Fotos kann die X100V auch Videos mit 4K-Auflösung und 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Dazu kommt ein Mikrofon- und Kopfhöreranschluss. Die Videos können über den HDMI-Anschluss extern mit 10 Bit und 4:2:2-Farbabtastung ausgegeben werden. Die X100V verfügt über einen USB-C-Anschluss, über den sie auch geladen werden kann. WLAN und Bluetooth 4.2 sind ebenfalls integriert.

  • Fujifilm X100V (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X100V (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X100V (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X100V (Bild: Fujifilm)
Fujifilm X100V (Bild: Fujifilm)
Golem Akademie
  1. Azure und AWS Cloudnutzung absichern: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    17.–18. März 2022, virtuell
  2. Ansible Fundamentals: Systemdeployment & -management: virtueller Drei-Tage-Workshop
    6.–8. Dezember 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Kamera ist mit einem einzelnen SD-Kartenschacht ausgerüstet und soll mit einer Akkuladung 350 Aufnahmen machen können. Wenn der Sucher ausgeschaltet bleibt, sollen es sogar 420 Aufnahmen sein.

Als Zubehör gibt es ein Weitwinkel-Konverter-Objektiv und ein Tele-Konverter-Objektiv. So werden die fotografischen Möglichkeiten in den Weitwinkelbereich (28 mm) oder Normalbrennweitenbereich (50 mm) erweitert.

Die Fujifilm X100V wiegt 478 Gramm und soll Ende Februar 2020 für rund 1.500 Euro in den Handel kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Forkbombe 16. Feb 2020

Ich habe eine alte X100, da steht noch "Made in Japan" über dem Display. Auch bei der...

GourmetZocker 06. Feb 2020

Einerseits will ich ja nicht groß auffallen und finde es gut, wenn man eher unterschätzt...

Dernamenlose 05. Feb 2020

21mm 2.0? Aber nicht von Fuji direkt. Ich mache bei Fotografie keine Pfennigfuchserei :D...

happymeal 05. Feb 2020

Hat eyespeak doch bereits erklärt.

zonk 05. Feb 2020

:-) Hab ich mir auch gedacht



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bitcoin und Co.
Kryptowährungen stürzen ab

Bitcoin, Ether und andere Kryptowährungen haben ein schlechtes Wochenende hinter sich. Bitcoin liegt fast 20 Prozent unter dem Wert der Vorwoche.

Bitcoin und Co.: Kryptowährungen stürzen ab
Artikel
  1. Elektroauto: Rückruf für E.Go wegen gefährlicher Mängel
    Elektroauto
    Rückruf für E.Go wegen gefährlicher Mängel

    Das Elektroauto E.Go, muss dringend in die Werkstatt: Handbremsseile, Fronthaubenfixierung und Beifahrerairbag sind fehlerbehaftet.

  2. Virtueller Netzbetreiber: Lycamobile ist in Deutschland insolvent
    Virtueller Netzbetreiber
    Lycamobile ist in Deutschland insolvent

    Lycamobile im Netz von Vodafone ist pleite. Der Versuch, über eine Tochter in Irland keine Umsatzsteuer in Deutschland zu zahlen, ist gescheitert.

  3. Arbeiten bei SAP: Nur die Gassi-App geht grad nicht
    Arbeiten bei SAP
    Nur die Gassi-App geht grad nicht

    SAP bietet seinen Mitarbeitern einiges. Manchen mag das zu viel sein, aber die geringe Fluktuation spricht für das Softwareunternehmen.
    Von Elke Wittich

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional Werkzeug und Zubehör • Corsair Virtuoso RGB Wireless Gaming-Headset 187,03€ • Noiseblocker NB-e-Loop X B14-P ARGB 24,90€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • Alternate (u. a. Patriot Viper VPN100 2 TB SSD 191,90€) [Werbung]
    •  /