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Kompakt-Elektroauto: Cupra stellt Raval als sportliche Variante des VW ID.2 vor

Cupra will mit dem Raval eine Variante des Volkswagen ID.2 auf den Markt bringen, die sich an ein jüngeres Publikum richtet.
/ Andreas Donath
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Der Cupra Raval (Konzept) (Bild: Cupra)
Der Cupra Raval (Konzept) Bild: Cupra

Der Volkswagen ID.2 soll einen sportlichen Ableger von Cupra bekommen. Der Cupra Raval(öffnet im neuen Fenster) ist ein Elektro-Kleinwagen, der 2025 auf den Markt kommen soll.

Wie beim ID.2 soll auch der Raval mit einem 40- oder 60-kWh großen Akku ausgerüstet werden. Das Einstiegsmodell wird einen Motor mit 166 kW aufweisen. Die Akkus sollen in nur 20 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufgeladen werden können. Die Fahrzeuge basieren auf der MEB-Small-Plattform des Volkswagen-Konzerns.

Der rund 4.050 mm lange Raval orientiert sich in Abmessungen und Ausstattung am VW ID.2. Damit ist er deutlich größer als der Seat Mii, Skoda Citigo und VW e-Up, die jeweils 3.450 mm lang sind.

Skoda will ebenfalls wieder mit von der Partie sein und seine Interpretation des VW ID.2 vorstellen. Bislang sind aber noch keine offiziellen Bilder veröffentlicht worden.

Erst Ende April 2023 hat Cupra den Tavascan als optisch recht eigenständige Variante des VW ID.5 GTX vorgestellt. Sowohl innen als auch außen unterscheiden sich die Fahrzeuge deutlich, wobei der Cupra zahlreiche LEDs, beleuchtete Markenlogos und kupferfarbene Applikationen aufweist. Der elektrische SUV wird im Jahr 2024 auf den Markt kommen, Preise sind aktuell noch nicht bekannt.

Cupra positioniert sich als sportliche Submarke von Seat und will mit seinen elektrischen Modellen ein jüngeres, dynamischeres Publikum ansprechen. Der Raval soll eine kompakte und zugleich stylishe Alternative zu den Konzernbrüdern ID.2, Skoda und Co. bieten. Mit seiner potenten Motorisierung und dem schnellen Ladesystem verspricht er ein sportliches Fahrerlebnis für die Stadt. Gleichzeitig profitiert er von den Synergien innerhalb des VW-Konzerns und der bewährten MEB-Plattform.


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