• IT-Karriere:
  • Services:

Kollaborationsserver: Owncloud 10.2 verbessert Federated Shares

Das Teilen von Dateien über föderierte Server ist mit der aktuellen Version 10.2 von Owncloud zuverlässiger und stärker am Nutzer ausgerichtet. Die Version veröffentlicht außerdem die Privatsphäreoptionen der Nutzer und bietet weitere Enterprise-Funktionen.

Artikel veröffentlicht am ,
Owncloud verbessert Federated Shares.
Owncloud verbessert Federated Shares. (Bild: Owncloud)

Die freie Kollaborationsplattform und Software zum Dateiaustausch Owncloud ist in Version 10.2 erschienen. Neu in dieser Version sind unter anderem Verbesserungen bei sogenannten Federated Shares, also Dateien, die über föderierte Server hinweg miteinander geteilt werden. So verzichtete der Owncloud-Server bisher aus Leistungsgründen auf das automatische Synchronisieren von tief verschachtelten Ordnern, was nun geändert wurde.

Stellenmarkt
  1. HUK-COBURG Versicherungsgruppe, Coburg
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Admins eines Owncloud-Servers können dazu ein Hintergrundprogramm laufen lassen, um regelmäßig diese Art der Federated Shares zu entdecken und zu synchronisieren. Ebenso kann nun festgelegt werden, dass auch die Federated Shares von anderen vertrauenswürdigen Servern automatisch akzeptiert werden. Das macht es Nutzern etwas einfacher, auf so geteilte Inhalte zuzugreifen, denn bisher mussten diese für externe Inhalte immer separat akzeptiert werden.

Für Nutzer gibt es in Owncloud 10.2 auch eine Option, die bisher nur für Admins bereitstand, und die Privatsphäre der Nutzer verbessern soll. So können Nutzer nun eigenhändig die Einstellung überschreiben, ob diese lokale Shares automatisch erhalten oder nicht. Ebenso kann eine Autovervollständigung des eigenen Namens beim Teilen der Dateien durch andere Nutzer verhindert werden. Dafür muss der komplette Name des Gegenübers bekannt sein und kann nicht einfach über den Server erfahren werden.

Secure View für Enterprise-Kunden

Für Enterprise-Kunden bietet Owncloud 10.2 die Verschlüsselung des Speichers mit Schlüsseln, die in einem Hardware Security Modul (HSM) gespeichert werden. Die mitgelieferte App für die Verschlüsselung unterstützt die Nutzung des HSM.

Kommerzielle Owncloud-Nutzer können außerdem das Bearbeiten, Herunterladen oder Teilen von Dateien unterbinden. Diese Funktion wird Secure View genannt und ist in Collabora Office integriert, das als Online-Office in Owncloud genutzt werden kann. Eine ähnliche Funktion bietet der Owncloud-Fork Nextcloud. Letztere weisen in ihrer Ankündigung darauf hin, dass die Funktion technisch versierte Nutzer nicht vom Download abhalte, sondern dies lediglich für normale Nutzer erschwert werde.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


Death Stranding - Fazit

Das Actionspiel Death Stranding schickt uns in eine düstere Welt voller Gefahren - und langer Wanderungen. Das aktuelle Werk von Stardesigner Hideo Kojima erscheint für Playstation 4 und Mitte 2020 für Windows-PC.

Death Stranding - Fazit Video aufrufen
Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

    •  /