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Das Kodak IM5 von Bullit
Das Kodak IM5 von Bullit (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Technisch nur Mittelmaß

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Die verwendete Technik im IM5 ist nicht nur von den Kameras her Mittelmaß: Im Inneren arbeitet ein Acht-Kern-Prozessor von Mediatek mit einer Taktrate von 1,7 GHz, der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß. Der eingebaute Flash-Speicher ist mit 8 GByte nicht nur für ein Kamera-Smartphone etwas klein geraten. Nutzer können eine Micro-SD-Karte mit dem Smartphone verwenden, die allerdings laut Bullit nicht größer als 32 GByte sein darf.

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Das Kodak IM5 von Bullit

Die Prozessor- und Arbeitsspeicherausstattung schafft es jedoch, Apps ohne nennenswerte Verzögerung zu starten. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android in der Version 4.4.2, ein Update auf Lollipop soll bald folgen - wann genau, konnte der Hersteller nicht sagen.

Interessanterweise finden wir eine Funktion des IM5 deutlich interessanter als die eigentlichen Kamerafunktionen: Über einen Remote-Zugang kann das Smartphone über eine spezielle Internetseite aus der Ferne gesteuert werden. Das ist sowohl für Eltern hilfreich, die die Nutzungsgewohnheiten ihrer Kinder verfolgen und kontrollieren wollen, als auch für Kinder, die im Notfall ihren Eltern bei Problemen helfen können.

Ein weiterer interessanter Punkt ist das Gewicht des Smartphones: Der Hersteller konnte uns keine Zahl nennen, das IM5 ist aber deutlich leichter als vergleichbar große Smartphones anderer Hersteller. Dafür muss der Nutzer mit einem Gehäuse aus Kunststoff leben, das allerdings gut verarbeitet ist.

Fazit

Das Kodak IM5 soll ein Kamera-Smartphone sein, ist es aber im Grunde nicht mehr als andere Mittelklasse-Smartphones. Um die durchaus praktischen, fotografiebezogenen Kamerafunktionen besser zur Geltung kommen zu lassen, hätte Bullit dem Smartphone zumindest eine bessere rückseitige Kamera spendieren müssen.

Die einfache Benutzeroberfläche eignet sich durchaus für unerfahrene Nutzer, wer aber häufiger mit Android zu tun hat, wird hier möglicherweise auf den ersten Blick einiges vermissen - obgleich im App-Menü alle gewohnten Anwendungen installiert sind. Gut gefällt uns die Möglichkeit des Fernzugriffs auf das Smartphone.

Das Kodak IM5 soll noch im ersten Quartal 2015 auch in Deutschland auf den Markt kommen. Einen Euro-Preis konnte uns der Hersteller noch nicht nennen, in den USA soll das Smartphone 250 US-Dollar kosten. Dementsprechend ist für Deutschland ein Preis zwischen 200 und 250 Euro denkbar.

 Kodak IM5 im Hands on: Das Smartphone, das Kamera sein soll

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Dwalinn 09. Jan 2015

Scheinbar habe ich einen Teil meines Post vergessen gehabt^^ Damit meinte ich die...

Dwalinn 08. Jan 2015

Ich vermute mal das liegt daran das man eine Kamera selten dabei hat wodurch die...

Dwalinn 08. Jan 2015

Ich verstehe nicht was die Linse da oben in der Ecke zu suchen hat. Das ist so ziemlich...

Hatt 08. Jan 2015

Kodak hat nichts Released, die geben nur den Namen. Steht doch ausdrücklich im Artikel...



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