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Verfügbarkeit und Fazit

Das Kodak Ektra ist im Onlineshop des Herstellers für 500 Euro erhältlich. Aktuell gibt es im Rahmen eines Online-Angebotes zum Smartphone noch 150 kostenlose Abzüge für Fotos im Format 10x15 dazu. Bei anderen Onlinehändlern kostet das Smartphone ebenfalls um die 500 Euro.

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Das Kodak Ektra ist zweifellos ein Smartphone, mit dem man auffällt - dank des von Kameras abgeschauten Designs sieht das Gerät durchaus edel aus. Allerdings hält das Smartphone nicht ganz das, was es verspricht: Wer mit seinem Smartphone ernsthaft Fotos machen will - und das ist zweifellos möglich -, dürfte mit anderen Geräten eher glücklich werden.

  • Das Kodak Ektra kommt in einer Box, die an die Kodak-Verpackungen der Vergangenheit erinnert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Ektra ist im Stile einer Kompaktkamera gestaltet - inklusive kleinem Handgriff, Kameraleder und einem großen Objektiv. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Objektiv ist allerdings nur Zier. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank eines separaten Auslösers kann die Kamera des Ektra ohne Touch-Berührungen bedient werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Griff des Ektra bringt im Alltag nicht viel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Rahmen ist leider nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display des Ektra ist 5 Zoll groß, im Inneren arbeitet ein Helio-X20-Prozessor von Mediatek. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oberhalb der Kamera sitzt ein zweifarbiger LED-Blitz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kodak Ektra (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein mit dem Kodak Ektra aufgenommenes Foto. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Kodak Ektra aufgenommenes Foto. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Kodak Ektra (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Bildqualität ist schlicht nicht gut genug. Katastrophal schlechte Fotos macht das Ektra nicht; die Details sind aber viel zu verwaschen, und in dunkleren Bereichen kommt es zu schnell zu einem zu starken Rauschen. Die Kameras anderer Smartphones liefern hier weitaus bessere Resultate.

Hinter dem Kameradesign steckt zudem wenig Produktives: Das große Objektiv ist offenbar nur Show, der kleine Handgriff bringt keine Vorteile beim Handling des Gerätes. Das Ektra sieht aus wie eine kleine, schicke Kamera, ist aber einfach keine. Daran ändern auch die guten Bearbeitungsfunktionen nicht viel.

Die Idee, den Namen Kodak für auf Fotografie ausgerichtete Smartphones und ein entsprechendes Retro-Design zu verwenden, finden wir reizvoll und durchaus nicht verkehrt. Bei einem Preis von 500 Euro leistet unserer Meinung nach das Kodak Ektra aber zu wenig. Wer ernsthaft Fotografie mit einem Smartphone betreiben will, findet in dieser Preisklasse bessere Alternativen, die zudem noch über leistungsfähigere Hardware verfügen. Zu nennen wären hier Samsungs Galaxy S7, das Oneplus 3T, das HTC 10 oder auch das Huawei P9.

 Mediatek-Prozessor mit schwacher Grafikleistung
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ArcherV 31. Dez 2016

schick! Meine Einstiegskamera bei der Fotografie war auch eine Olympus (Pen E-PL7). Aber...

pica 29. Dez 2016

dürften Herren im gesetzten Alter sein. Personen, die den Namen "Kodak Ektra" von früher...

vo5tr0 29. Dez 2016

Dazu gibt es ein gutes Video :) https://www.youtube.com/watch?v=yAiNE1gjl1I Smartphones...

GourmetZocker 29. Dez 2016

Wenn man schon mit einem starken Namen wie Kodak Auftritt, sollte man doch annehmen, dass...


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